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Werkstudent sein - 11 gute Gründe dafür
Was dir ein Werkstudentenjob neben dem Studium bringt

Hast du dich je gefragt, wie du neben dem Studium möglichst fachnah Erfahrung sammeln kannst, ohne deine Zeit zu verschwenden? Oder wie du es noch spannender gestalten kannst? Hast du schon mal von Werkstudentenjobs gehört? Ja? - Dann hör auf zu warten! Darauf, dass es bald “so richtig losgeht”, dass du weißt in welche berufliche Richtung du willst, dass du das Gelernte auch endlich mal anwenden darfst.

Gehe endlich über Los! und versuche dich als Werkstudent. Oder weißt du schon, dass du ein Werkstudent sein willst? Dann finde bei uns einfach und schnell den passenden Werkstudentenjob für dich.

Du hast Fragen? - Ganz viele sogar? Hier ist eine Übersicht darüber, auf welche Fragen du in diesem Artikel Antworten findest:

Fragezeichen neben Studentin

 

Was bedeutet es für mich, ein Werkstudent zu sein?

Was ist ein Werkstudent?

Als Werkstudent arbeitest du neben deinem Studium in einem Unternehmen. Dabei unterscheidet sich ein Werkstudentenjob ganz klar von Promotionen, Studentenjobs, Praktika oder auch einer beruflichen Weiterbildung. Als Werkstudent bist du (meistens) nicht an der Uni beschäftigt, hast einen fachlichen Bezug zu deinem Studium und gehst dieser Tätigkeit auf Basis eines Arbeitsvertrags nach.

Werkstudent zu sein bedeutet weitaus mehr, als dich nur beruflich weiterzubilden. Neben fachspezifischer Praxiserfahrung wirst du nämlich auch in fachfremden Bereichen gefordert. Und das über einen längeren Zeitraum als ein durchschnittliches Praktikum dauert. Werkstudenten sind Vollzeit-Student und arbeiten nebenher in Teilzeit.

Die Werkstudententätigkeit beschränkt sich auf den Zeitraum, in dem du an einer Hochschule eingeschrieben bist. Das Arbeitspensum liegt bei maximal 20 Stunden pro Woche und lässt sich nur in Ausnahmefällen erhöhen. Der Status “Werkstudent” stellt sicher, dass du dein Studium neben dem Job nicht vernachlässigst. Typisch für Werkstudenten ist zudem, dass sie fachspezifisch eingesetzt werden. Das bedeutet, dass du mit der richtigen Werkstudentenstelle dein Wissen aus dem Studium gezielt anwenden und vertiefen kannst.

In welchen Branchen finde ich Werkstudentenjobs?

Studentinnen schauen auf Bildschirm

Werkstudentenjobs gibt es in jeder Branche und für nahezu jede Studienrichtung. Ob im Marketing, Journalismus, Controlling oder der Informatik - in fast jedem Betrieb gehören Werkstudenten fest zur Unternehmenskultur. Auch von der Größe und Ausrichtung ist alles dabei, vom alternativen Start-up bis zum Großkonzern - die Auswahl ist riesig. Um dir einen besseren Überblick von der Auswahl zu machen, kannst du dir unsere Werkstudentenstellen anschauen.

Wann solltest du dich bewerben?

Zeitpunkt

Werkstudent sein ist erst dann wirklich sinnvoll, wenn du erste Grundkenntnisse in deinem Studium gewonnen hast. Du willst dich praktisch neben dem Studium weiterbilden und nicht völlig überfordert in dein Studium und den Job starten. Vor dem Grundstudium führt eine Werkstudententätigkeit daher definitiv am Ziel vorbei - außer, du kennst dich in deinem Fachgebiet aus und weißt bereits wo du beruflich hinwillst. Grundsätzlich gilt: Übernimm dich nicht in deinem ersten Semester, sondern komme erstmal auf dem Campus an!

Voraussetzungen

Die wichtigste Voraussetzung, um ein Werkstudent zu sein ist, dass du immatrikuliert bist. Nachdem du dich auf dem Campus eingefunden hast, kannst du dich dann näher mit dem Thema befassen. Du besitzt jetzt erstes theoretisches Wissen in deinem Fachbereich, hast ein grobes Bild von deinem Berufsfeld im Kopf und weißt im besten Fall, welche Aufgaben du in einem Unternehmen übernehmen willst und kannst. Denn natürlich geht es bei einem Werkstudentenjob nicht nur um deine Weiterbildung, sondern auch darum, einen Mehrwert für die Firma darzustellen.

Verantwortung

Dir stellt sich gerade die Frage, was da alles auf dich zukommt und wie du das schaffen sollst? Keine Panik. Als Werkstudent stehst du noch ganz am Anfang und das wissen auch alle deine neuen Kollegen. Nach und nach wirst du dann immer mehr Verantwortung übernehmen können. Über Fehler musst du dir absolut keine Gedanken machen. Mit der Zeit näherst du dich deinen Aufgaben immer weiter an und wirst immer besser. Jeder fängt mal klein an!

Überblick: Vorteile von Werkstudenten

Werkstudent sitzt vor Laptop in der Uni und denkt nach

Es gibt so viele gute Gründe dich neben dem Studium als Werkstudent zu betätigen. Denn während deiner langzeitigen Praxiserfahrung als Werkstudent erweiterst du die verschiedensten Qualifikationen und wirst auch noch ordentlich bezahlt. Welche Vorteile ein Werkstudentenjob zusätzlich noch mitbringt, erfährst du hier!

Vorteil 1: Du verdienst gutes Geld

Infografik: Wie finanzieren Studenten in Deutschland ihr Studium? - 87% unterstützt von Eltern, 63% haben einen Nebenjob, 32% erhalten BAföG, 6% nehmen einen Studienkredit

Viele Firmen sind offen für Werkstudenten, da sie Know-How einbringen aber im Gegensatz zu Vollzeitkräften günstiger sind. Im Durchschnitt verdienst du trotzdem meistens mehr als Studenten, die ein Praktikum machen.

Diese sind oftmals nur drei Monate beschäftigt und damit vom Mindestlohn freigestellt. Als Werkstudent hingegen profitierst du vom Mindestlohn - falls dich interessiert, was genau du als Werkstudent verdienst, kannst du das auf Gehalt von Werkstudenten nachlesen.

Vorteil 2: Du sammelst Praxiserfahrung

Ein Werkstudentenjob ist ein absolutes Plus im Lebenslauf. In kaum einem anderen Studentenjob kannst du so fachspezifische Praxiserfahrung sammeln. Dabei lernst du nicht nur die Theorie praktisch umzusetzen, sondern siehst auch, ob diese in der Praxis überhaupt verwendet wird. Du erlebst den Arbeitsalltag in allen Facetten mit und bereitest dich damit realitätsnah auf die Zeit nach deinem Studium vor. Das verschafft dir einen realistischeren Blick für deinen möglichen Berufsalltag.

Werkstudent zu sein erlaubt es dir, in verschiedene Abteilungen reinzuschnuppern. Dadurch wird dir der Freiraum gegeben zu reflektieren, wo du dich in Zukunft siehst. Denn natürlich ist es nicht nötig von Anfang an genau wissen, was dir Spaß macht und wo du besonders gut bist, manchmal hilft es auch zuerst herauszufinden in welchen Bereichen du dich gar nicht siehst.

Vorteil 3: Du bekommst tief gehende Einblicke

Werkstudenten sind Teilzeitbeschäftigte, wohingegen Praktikanten in der Regel nur kurzfristig in Unternehmen beschäftigt sind. Durch den längeren Zeitraum deiner Beschäftigung erhältst du tief gehende Einblicke in das operative Tagesgeschäft und deinen Fachbereich.

Länger in einer Firma angestellt zu sein, hat aber auch noch die Vorteile, das Vertrauen zum Arbeitgeber zu stabilisieren und dadurch mehr Verantwortung in einzelnen Projekten zu übernehmen. Zusätzlich sind deine Aufgaben meist spannender als die Aufgaben während eines Praktikums. Denn für diese wird oft nur ein kurzfristiges, zeitgebundenes Projekt aus dem Boden gestampft.

Vorteil 4: Du erweiterst deine Qualifikationen

Hard Skills

Student vor Laptop.

Unter dem Begriff “Hard Skills” sind all jene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen, die berufstypisch und messbar sind. Dazu gehören, neben dem Umgang mit fachspezifischer Software wie Bildbearbeitungsprogramme, auch die Vertiefung deiner Kenntnisse und Fähigkeiten in Standardprogrammen.

Typischerweise zählen hierzu Microsoft Word, Powerpoint und Excel oder vergleichbare Programme. Denn ob du beispielsweise ein Experte in Powerpoint bist, hast du durch deine vielfältige Ausführung in Präsentationen bereits beweisen können. Zudem erhältst du Einführungen in fachübergreifende Software wie Projektmanagement-Tools und Firmen-Chats. Alle neu erlernten Hard Skills, fügst du deinem Lebenslauf hinzu - ein weiteres Plus!

Soft Skills

Studenten diskutieren

Soft Skills sind persönliche und soziale Fähigkeiten, die du ständig weiterentwickelst. Dazu gehören Engagement, Empathie, Neugier, Belastbarkeit, Organisationstalent, Zeitmanagement, Kommunikations- und Kritikfähigkeit und viele mehr. Als Werkstudent lernst du deine Soft Skills gezielt einzubringen und zu verbessern.

Hast du schonmal darüber nachgedacht, was du bereits für persönliche Fähigkeiten hast und welche es gibt? Eine gute Übersicht über weitere Soft Skills steht für dich in unserem Karriereguide bereit.

Vorteil 5: Du lernst Stärken und Schwächen kennen

Actionfigur mit Karatehaltung

Als Werkstudent kommst du an deine Grenzen und lernst dabei deine Stärken (und Schwächen) kennen. Durch deine Arbeit als Werkstudent entwickelst du dich persönlich wie auch fachlich weiter und lernst dich dabei selbst besser kennen. Das verschafft dir für zukünftige Bewerbungen auf Jobs deutliche Vorteile. Denn während andere bei Vorstellungsgesprächen krampfhaft ihre Stärken und Schwächen aufsagen, bleibst du ruhig.

Deine Werkstudentenstelle hat dich in vielen Bereichen gefordert, du hast dich spezifiziert und persönlich sowie fachlich weiterentwickelt. Im Gegensatz zu Personen, die noch keine Erfahrung gesammelt haben, fällt dir das reflektierte Beantworten dieser typischen Frage leichter.

Du bekommst als Werkstudent die Möglichkeiten in verschiedene Bereiche und Abteilungen reinzuschnuppern und diese kennenzulernen. Durch den ständigen Reflektionsprozess deines mitgebrachten Wissens aus dem Studium und der Rückkopplung im Job, hast du zudem einen Anreiz, in welchen Bereichen du dich noch verbessern kannst und auch solltest.

Vorteil 6: Flexible Arbeitszeiten

Armbanduhr

Du hast bis 14Uhr Vorlesungen und ab 18Uhr wieder ein Seminar - kein Problem! Als Werkstudent besitzt du zumeist das Privileg, dir deine Zeiten flexibel einzuteilen. An welchen Tagen du wie lange arbeitest, hängt davon ab, wie du verfügbar bist und wann du besonders gebraucht wirst.

Du entscheidest, wie viel Zeit du neben dem Studium für deine Arbeit aufbringen willst. Allerdings darfst du nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten. Dadurch wird sichergestellt, dass du das Studium nicht vernachlässigst!

Vorteil 7: In den Semesterferien auf Vollzeit arbeiten

Zudem bietet dir die Werkstudententätigkeit die Möglichkeit, in den Semesterferien auf Vollzeit zu arbeiten. Du hast im Gegensatz zu deinen Kommilitonen damit eine Sorge weniger. Denn du musst dich für die freie Zeit nicht extra noch um ein Praktikum oder einen Aushilfsjob bemühen. Die Studienfinanzierung sowie das Sammeln von Praxiserfahrung sind keine Problempunkte für dich, sondern in deinem Job als Werkstudent geschickt miteinander verknüpft.

Vorteil 8: Als Pflichtpraktikum anrechnen lassen

Während deines Studiums musst du ein Pflichtpraktikum machen, doch ein Praktikum, das in die vorlesungsfreie Zeit passt, ist schwer zu bekommen? Die Unternehmen wollen dich gleich 12 bis 24 Wochen haben, du hast aber nur knappe 8 Wochen frei? Ein Problem, das mit einer Tätigkeit als Werkstudent umgangen werden kann.

Werkstudententjobs können nämlich oft als Pflichtpraktikum angerechnet werden. Wichtige Voraussetzungen sind die thematische Vergleichbarkeit mit deinen Studieninhalten und der Abgleich mit geforderten Maßstäben des Pflichtpraktikums in deiner Studienordnung. Gleichen sich die Anforderungen deines Studiums mit deinen Tätigkeiten im Job, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieser als ein Pflichtpraktikum angerechnet werden kann.

Zur Sicherheit solltest du das jedoch frühzeitig mit einer verantwortlichen Person an deiner Universität oder Hochschule abklären.

Vorteil 9: Netzwerk aufbauen

Mann im Anzug

An deinem Arbeitsplatz lernst du viele interessante Personen kennen. Baue dir ein Netzwerk auf, auf das du in Zukunft zurückgreifen kannst! Als Werkstudent schaffst du dir bereits deine ersten Kontakte. Über deinen Tätigkeitsbereich lernst du innerhalb und außerhalb deines Arbeitsplatzes viele interessante Leute kennen. Vernetze dich und nutze die Chance mit diesen Leuten sowie deinem Arbeitgeber, sämtlichen Mitarbeitern und weiteren Bekannten aus deinem Arbeitsumfeld in Kontakt zu bleiben.

Nicht selten ergeben sich hierdurch weitere Vorteile und Chancen für deine Zukunft. Das belegt auch eine Studie der Universität Heidelberg, die geknüpfte Kontakte während eines Praktikums oder anderweitigen studentischen Erwerbstätigkeiten als “effizient” einstuft. Der Berufseinstieg fällt dir also meistens leichter.

Vorteil 10: Deine Übernahmechancen steigen

vorteil-10_Uebernahmechancen

Durch deine Werkstudententätigkeit kannst du dich in vielerlei Hinsicht beweisen. Indem du dich zuverlässig und verantwortungsbewusst zeigst, baust du Vertrauen zu den Personen in deinem Umfeld auf und überzeugst mit deinen Kompetenzen.

Wenn du deinen Arbeitgeber von dir überzeugst, steigen die Chancen, dass du nach dem Studium direkt übernommen wirst. Dein Arbeitgeber kennt dich, weiß was du kannst und wie er dein Potenzial am besten einsetzt. 

Wenn das Unternehmen für deine karrieretechnische Weiterentwicklung attraktiv ist, du das Team schätzen gelernt hast und bleiben willst, ist das ein perfektes Match! Deine Karriere direkt nach dem Studium über einen Werkstudentenjob anzufangen sorgt für einen nahtlosen Übergang und ausbleibenden Lücken im Lebenslauf. Wenn du darauf keine Lust hast, profitierst du für die Zukunft trotzdem von deiner Erfahrung, denn deine erweiterten Qualifikationen bleiben.

Vorteil 11: Thesis schreiben

Thesis in Sicht?

Hast du dich schon gefragt, ob du nicht vielleicht deine Thesis in einem Unternehmen schreiben willst? Oftmals schreiben diese die Möglichkeiten für Thesis-Themen gar nicht aus, sondern vergeben diese intern. Viele Themen ergeben sich zufällig während der Arbeit aus einem Projekt heraus oder über einen glücklichen Umstand.

Als Werkstudent hast du Zugriff auf diesen internen Markt und kommst über deine aufgebauten Beziehungen einfacher an diese ran. Aber auch bei offiziell ausgeschriebenen Themen verschafft dir deine Tätigkeit als Werkstudent Vorteile. Der Übergang von der Werkstudententätigkeit zu einer Thesis im Betrieb ist in beiden Fällen leichter.

Herzlichen Glückwunsch, du bist am Ende angekommen!

Bergsteiger

Du hast noch Fragen und willst dir eine eigene Meinung über das Werkstudenten-Sein bilden? Lies dir doch einen Erfahrungsbericht durch - zum Beispiel von unserem Werkstudenten Simon, der mittlerweile fest angestellt ist.

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