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Die perfekte Bewerbung fürs Praktikum [inkl. Musteranschreiben]

Kay KochOktober 2019

Die Bewerbung für ein Praktikum ist dein erstes richtiges Bewerbungsschreiben? Dann bist du dir vielleicht noch unsicher, wie du das angehen sollst. Das ist okay, irgendwo muss man anfangen – mit diesen Tipps fällt dir die Bewerbung leichter:

Du findest heraus, was alles in deiner Praktikumsbewerbung stehen muss, damit du bei Personalern richtig punktest. Zusätzlich bekommst du ein Musteranschreiben für deine Praktikumsbewerbung sowie eine Vorlage für einen Lebenslauf, beides zum Downloaden.

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Inhalt

Die Bewerbung für ein Praktikum unterscheidet sich kaum von Bewerbungen für andere Anstellungsarten. Denk also daran, dass auch ein Praktikum – egal ob bezahlt oder nicht – ein Job ist und du bei der Bewerbung sorgfältig vorgehen solltest.

Dazu gehören immer ein Anschreiben, ein Lebenslauf und die Anlagen (z.B. Zeugnisse). Optional kannst du auch noch ein Deckblatt beifügen.

Das Bewerbungsschreiben für ein Praktikum

Am Anfang einer Praktikumsbewerbung steht immer das Anschreiben.

Das ist wichtig, weil es dem Personaler einen groben Überblick gibt, was dein Anliegen ist. Für ihn sind die ersten Sekunden entscheidend, da er mit einem Blick auf das Format, die Struktur und die ersten Sätze schon abwägt, ob du für das Praktikum in Frage kommst oder nicht.

Aufbau und Form eines Bewerbungsanschreibens für ein Praktikum

Beim Aufbau eines Anschreibens gibt es eine universelle Grundstruktur, an der du dich orientieren kannst. Wenn du deine Bewerbung anfertigst, solltest du auf folgende Gliederung achten.

  • Eigene Kontaktdaten
  • Kontaktdaten des Empfängers
  • Ort, Datum
  • Betreff
  • Einleitung
  • Hauptteil
    • Motivation
    • Qualifikationen
  • Schlussteil

Kontaktdaten

Dein Anschreiben beginnt mit deinen eigenen Kontaktdaten und denen deines Adressaten. Diese Formalität ist für die spätere Kontaktaufnahme sowie die richtige Zustellung an deinen Ansprechpartner wichtig. Und auch wenn eine Postadresse bei einer E-Mail-Bewerbungen erstmal widersinnig erscheint, gehört sie formell auch hier dazu.

Versuche immer einen passenden Adressaten herauszufinden. Oft ist dieser bereits in der Stellenanzeige angegeben oder auf der Webseite des Unternehmens vermerkt. Unsere Empfehlung, falls du dort kein Glück hast: Ruf an und frag nach, an wen du deine Bewerbung richten sollst – man wird dir sicher gerne Auskunft geben. 

Damit ist dein Anschreiben persönlicher. Der Personaler, der deine Bewerbung in die Hände bekommt, fühlt sich direkt angesprochen. Und geht dem ganzen ein Telefonat voraus, hast du direkt einen Aufhänger für dein Anschreiben und kannst dich auf das Gespräch beziehen (z.B. "Wie telefonisch vereinbart ...").

Betreffzeile und Einleitung des Anschreibens

Dein Betreff sollte so kurz und präzise wie möglich sein.

Am besten sagst du hier, wofür du dich bewirbst und übernimmst die Bezeichnung aus der Stellenausschreibung. Auch dein Einleitungssatz sollte das Interesse des Lesers wecken, damit er seine anfängliche Skepsis überwindet und deine Bewerbung weiterlesen möchte.

Vermeide diese Floskeln. Sie sind veraltet und jeder Personaler hat sie schon tausendmal gelesen:

  • „Hiermit bewerbe ich mich bei/für/als …“
  • „Durch Ihre Jobanzeige im Internet/in der Zeitung …”
  • „Ich bewerbe mich bei Ihnen, weil …“

Besser sind Formulierungen, die zeigen, dass du dich bereits mit dem Unternehmen auseinandergesetzt und dir ernsthaft Gedanken über deine Aufgaben, Ziele und Vorstellungen gemacht hast.

Oder hattest du bereits persönlichen Kontakt mit deinem Ansprechpartner? Das kannst du auch immer als Aufhänger verwenden:

  • “Auf der letzten X-Messe in X-Stadt habe ich Ihr Unternehmen durch Frau XV als innovative und kreative Firma kennengelernt. Ein positiv forderndes Arbeitsumfeld, in welchem ich meine Fähigkeiten XY einsetzen und entwickeln kann, reizt mich sehr.”
  • “Nach unserem sehr netten und ausführlichen Telefonat am Tag X, sende ich Ihnen hiermit wie besprochen meine vollständigen Bewerbungsunterlagen zu.”

Hast du erst einmal die Aufmerksamkeit des Personalers geweckt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass dieser deine Bewerbung bis zum Ende durchliest. Natürlich sollte dein Text dennoch bis zum Ende interessant sein und neugierig machen.

Motivation

Nach den ganzen Formalitäten kommen wir nun zum Wesentlichen: Du musst deine Motivation mit überzeugenden Argumenten darlegen.

Die Motivation ist bei einer Praktikumsbewerbung wichtiger als bei anderen Bewerbungen. Das liegt daran, dass du vermutlich noch nicht viele Qualifikationen vorweisen kann, wenn du dich für ein Praktikum bewirbst – deswegen willst du es ja machen. Personaler wissen das und erwarten auch nicht, dass du schon Experte bist.

Deswegen musst du sie aber auch davon überzeugen, wieso du das lernen willst. Mach dir Gedanken darüber, was dich an dem Praktikum reizt. Wieso möchtest du es unbedingt machen? Überzeuge mit dem Nutzen, den du dem Unternehmen bringst.

Stressig? Finden wir auch. Deswegen kannst du dich bei uns ohne klassisches Anschreiben auf Praktika bewerben.

Qualifikation

Natürlich solltest du auch deine Qualifikationen nennen, damit sich die Personalabteilung ein Bild von dir und deinen Fähigkeiten machen kann.

Du kannst diesen Punkt separat erläutern oder ihn argumentativ an deine Motivation anknüpfen. Letzteres ist sprachlich etwas anspruchsvoller, da du deine Beweggründe mit deinen Fähigkeiten belegst.

Wie du hierbei vorgehst, bleibt dir überlassen. Trotzdem solltest du versuchen, auch aus scheinbar “unwichtigen” Fähigkeiten eine Stärke zu formulieren.

Dazu zählen beispielsweise deine Soft Skills. Darunter versteht man persönliche, soziale und methodische Kompetenzen. Das sind überfachliche Qualifikationen, die sich im Gegensatz zu den fachlichen Fähigkeiten – den Hard Skills – schwieriger überprüfen lassen.

Wenn du zum Beispiel eine Kinder-Fußballmannschaft trainierst, bist du wohl auch teamfähig, hast Erfahrung in einer Führungsposition und kannst andere Menschen gut motivieren. Du siehst, sofort hast du aus einem scheinbar irrelevanten Hobby wichtige Qualifikationen für dein Praktikum herausgeholt.

Schlussteil

Im Schlussteil deiner Praktikumsbewerbung drückst du deine Bereitschaft aus, zu einem persönlichen Gespräch vorbeizukommen. Damit deine Bewerbung in guter Erinnerung bleibt, musst du versuchen, den richtigen Ton zu treffen.

Schwache Formulierungen:

  • „Ich würde mich freuen, wenn Sie mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen würden.“
  • „Bitte laden Sie mich zu einem Vorstellungsgespräch ein.“

Starke Formulierungen:

  • „Ich freue mich auf das Vorstellungsgespräch!“
  • „Rufen Sie mich an!“

Der Mittelweg:

  • „Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich.”
  • „Gerne stelle ich mich Ihnen persönlich bei einem Vorstellungsgespräch vor.”

Schlussendlich verabschiedest du dich noch freundlich und setzt deine Unterschrift unter die Praktikumsbewerbung. Und damit wäre das Anschreiben geschafft.

Das ist dir alles zu theoretisch? Für die nötige Praxis findest du im nächsten Abschnitt ein schlechtes und ein gutes Anschreiben.

Musteranschreiben für ein Praktikum

Beispiel für ein schlechtes Anschreiben

Damit du abgleichen kannst, wie der Anfang deines Anschreibens auf keinen Fall aussehen sollte, gibt’s jetzt vorab ein schlechtes Beispiel. Na, erkennst du alle Fehler?

Vorschau negatives Beispiel – zur Vollansicht

 

 

Falls du vor dem Lesen dieses Artikels einen ersten Versuch gewagt hast und dein Anschreiben ähnlich aussieht wie soeben gezeigt, solltest du auf jeden Fall nochmal ran. Gib nicht vorschnell auf, aller Anfang ist schwer ;)

Beispiel für ein gutes Anschreiben

Wir haben dir natürlich auch ein Muster für ein Anschreiben erstellt, damit du dich daran orientieren kannst. Die Inhalte solltest du immer auf die jeweils ausgeschriebene Stelle anpassen.

Vorschau positives Beispiel – zur Vollansicht

 

Hast du dein Bewerbungsanschreiben verfasst, ist der größte Teil deiner Praktikumsbewerbung schon geschafft. Jetzt fehlt nur noch der Lebenslauf.

Der Lebenslauf für eine Praktikumsbewerbung

Neben dem Anschreiben fügst du deinen Bewerbung noch einen Lebenslauf hinzu. Dieser enthält deine schulische und berufliche Laufbahn, damit die Fähigkeiten, die du in deinem Motivationschreiben erwähnt hast, auch bewiesen werden. Du solltest also darauf achten, dass dein Anschreiben und Lebenslauf inhaltlich und auch formal stimmig sind.

Überprüfe davor unbedingt nochmal ...

  • die Schriftart in Anschreiben und Lebenslauf
  • die Abstände in Anschreiben und Lebenslauf
  • die Schriftgrößen im Fließtext und den Überschriften
  • deine persönlichen Angaben
  • Rechtschreibung und Kommasetzung

Ein guter Lebenslauf ist übersichtlich und enthält nur die für die Anstellung benötigten Informationen. Die wichtigsten Kenntnisse und Erfahrungen müssen schnell erkenntlich sein und ansprechend wirken.

Aber was genau gehört denn jetzt alles in einen Lebenslauf?

Inhalte

Der klassische Lebenslauf ist ein tabellarisches Dokument, in dem du inhaltlich lückenlos Informationen über deinen beruflichen Werdegang und einige persönliche Daten auflistest. Du kannst dich dabei an dieser Gliederung orientieren:

  • Kontaktdaten
  • Bewerbungsfoto
  • Ausbildung
  • Berufliche Laufbahn
  • Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Anlagen

Denk aber daran, dass diese Reihenfolge nur ein Beispiel ist. Du kannst die Gliederung und auch das Design jederzeit beliebig anpassen, damit der Lebenslauf so individuell wie möglich wird.

Kontaktdaten und Bewerbungsfoto

Auch hier schreibst du nochmal deine Kontaktdaten auf und fügst – wenn du möchtest – ein Bewerbungsfoto hinzu.

Ja, nur wenn du möchtest. Durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wurde geregelt, dass in einer Bewerbung kein Bewerbungsfoto sein muss. 

Aber obwohl international und national der Trend zu anonymem Lebensläufen geht, sind Lebensläufe mit Foto in Deutschland immer noch gern gesehen. Viele Bewerber schicken auch immer noch freiwillig ein Bild mit, um ihrem potenziellen Arbeitgeber auch ein Gesicht zur Praktikumsbewerbung zu geben.

Hast du weder die Zeit noch das Geld für professionelle Bewerbungsfotos zeigen wir dir, wie du ganz ohne Profi-Fotografen deine Bewerbungsfotos selbst machen kannst.

Was den Titel des Lebenslaufes angeht, gibt es verschiedene Meinungen.

Früher wurde er mit “Lebenslauf” betitelt – da das aber relativ nichtssagend und ein Lebenslauf in der Regel als solcher erkennbar ist, empfehlen wir das nicht. 

Wie wäre es, wenn du stattdessen deinen Namen nimmst? Denn immerhin geht es ja um dich. 

Ausbildung & berufliche Laufbahn

Diese Abschnitte sind selbsterklärend. Bei deiner Ausbildung listest du deine besuchten Bildungseinrichtungen mit Namen der Institutionen, Dauer des Besuchs und Abschluss auf.

Ebenso kannst du auch bei deiner beruflichen Laufbahn mit deinen (wenn vorhanden) vorherigen Arbeitgebern verfahren.

Am besten benutzt du eine antichronologische Reihenfolge, das heißt: Die aktuellsten Tätigkeiten stehen oben und nach unten werden die Informationen immer älter. So sehen Personaler sofort, was du zuletzt gemacht hast.

Kenntnisse & Fähigkeiten

Hier kannst du mit deinen persönlichen Kenntnissen glänzen:

Welche Sprachen sprichst du? Hast du Computerkenntnisse? Oder bist du mit einem relevanten Tool besonders gut vertraut?

Unbedingt rein damit!

In diesem Abschnitt kannst du nochmal von dir überzeugen und deiner Praktikumsbewerbung den letzten Schliff geben.

Achte grundsätzlich darauf, dass du in deinem Lebenslauf nur relevante und wichtige Informationen nennst, damit er nicht allzu umfangreich wird.

Zwei Seiten sind ein guter Richtwert. Eine Seite ist etwas zu knapp – da sollte dir noch ein bisschen was einfallen. Aber bei drei oder mehr Seiten wird es dann zu unübersichtlich und kein Personalchef wird alles durchlesen.

Anlagen

In den Anlagen befinden sich Kopien (bitte keine Originale) deiner relevanten Dokumente, die deine Stationen im Lebenslauf belegen.

Dazu gehören beispielsweise dein letztes Abschlusszeugnis, Praktikumbescheinigungen, Arbeitszeugnisse oder Sprachzertifikate.

Achte darauf, dass es nicht zu viel wird, sonst wirkt es schnell unübersichtlich und chaotisch. Maßgeblich sollte die Relevanz deiner angehängten Dateien für das Praktikum sein. 

Du beherrschst zwei Programmiersprachen oder bist hast Erfahrung in Suchmaschinenoptimierung? Cool, das solltest du in deinem Lebenslauf unter "Kenntnisse und Fähigkeiten" erwähnen. Aber du musst es nicht mit Zertifikaten belegen, wenn du im Praktikum etwas ganz anderes machen wirst.

Versuche ein gutes Mittelmaß zu finden, das zu dir und deiner Bewerbung passt und führe deine ausgewählten Dokumente in einer PDF zusammen.

Die Datei sollte am Ende nur so groß wie nötig sein, sonst kannst du sie gegebenenfalls nicht im Bewerbungsformular hochladen oder sie bleibt im Spamfilter hängen. Falls du selbst kein Tool dafür besitzt, gibt es im Internet einige Anbieter dafür.

Die häufigsten Fehler

Zur perfekten Praktikumsbewerbung reicht es aber nicht, einfach nur Best Practices umzusetzen – du solltest auch gezielt darauf achten, Fehler zu vermeiden. Deswegen findest du hier noch einen Überblick über die häufigsten Fehler bei einer Bewerbung für ein Praktikum:

1) Nur eine einzige Bewerbung

Und auch wenn es zwei oder drei sind: Das reicht leider nicht. Natürlich hast du ein klares Ziel vor Augen und willst unbedingt dein Traumpraktikum machen. Vielleicht hast du auch Glück haben und wirst mit einer einzigen Bewerbung genommen – es ist aber nicht garantiert.

Meistens hast du viele Mitbewerber und auf Anhieb eine Stelle zu finden, ist schwierig. Und gerade wenn es sich um ein Pflichtpraktikum handelt, das du in einer bestimmten Zeitspanne absolvieren musst, wäre das sehr hoch gepokert.

Deswegen solltest du dich direkt auf mehrere Praktika bewerben. Aber natürlich nur auf welche, die dich auch wirklich interessieren. Hierbei lohnt es sich, die Augen offen zu halten: Vor allem in Hochschul-Städten gibt es oft ein breites Angebot an Praktika, sodass du bestimmt einige passende Alternativen findest.

Ansonsten solltest du schauen, ob dein Traumarbeitgeber noch weitere Praktika in ähnlichen Bereichen anbietet, sodass du dennoch Einblicke in deinen Traumbereich erhalten und/oder später sogar dorthin wechseln kannst.

Dadurch gewinnst du auch Erfahrung, Bewerbungen zu schreiben und hast bessere Chancen, schnell einen Job zu finden. 

Das ist zum Beispiel einer der Gründe, wieso wir uns bemühen, es Bewerbern möglichst einfach zu machen: Bei Campusjäger bekommst du passend zu deinem Profil Jobvorschläge und kannst dich in kurzer Zeit auf mehrere Praktika bewerben. Falls du dazu mehr erfahren willst, findest du in unseren FAQ alle Antworten auf die wichtigsten Fragen.

2) Unseriöse E-Mail-Adresse

Deine Bewerbung sollte von einer seriösen E-Mail-Adresse kommen, nicht von einer Adresse, die "hanswurst5000" oder Ähnliches enthält. Am besten verwendest du deinen Namen in irgendeiner Form, beispielsweise:

  • vorname.nachname
  • v.nachname
  • vorname.n
  • ...

Solch eine E-Mail-Adresse ist schnell erstellt und lässt deine Bewerbung deutlich seriöser wirken. Gegebenenfalls bietet sich auch die E-Mail-Adresse an, die du von deiner Hochschule bekommen hast, sofern dein Name darin ersichtlich ist und es sich nicht um ein kryptisches Kürzel handelt.

Noch einfacher gehts mit Campusjäger

Das waren alle wichtigen Schritte für deine Bewerbung um ein Praktikum. Ganz schön viel, was du beachten musst.

Geht das nicht einfacher?

Ja, geht es! Und zwar mit Campusjäger: Dafür musst du dich kostenlos registrieren, dein Profil ausfüllen und deine Anlagen hochladen. Das Ganze dauert nur 5 Minuten. Danach kannst du dich entspannt zurücklehnen – den Rest machen wir für dich:

Wir suchen dir kostenlos passende Stellen zu deinem Profil aus und schlagen dir diese vor. Wenn dir unser Vorschlag gut gefällt, musst du deine Motivation nur noch mit 2–3 Sätzen kurz und knackig präsentieren und schon geht die Bewerbung an das Unternehmen raus.

Natürlich begleiten wir dich die ganze Zeit und überprüfen nochmal deine Unterlagen bevor wir sie weiterleiten. Wir sind deine persönliche Anlaufstelle für einfache und unkomplizierte Bewerbungen.

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