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Corona: Student im Homeoffice

Melanie StäbleinMai 2020

Die aktuelle Lage bedeutet auch für Studenten eine große Veränderung. Der Semesterbeginn wurde verschoben, erste Hochschulen testen Online-Vorlesungen und einige Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter ins Homeoffice. 

Studium, Arbeit und Freizeit – alles zuhause?! Wir haben unsere besten Tipps und Erfahrungen für dich gesammelt, wie du trotz Krise gut von zuhause arbeiten und studieren kannst und dabei motiviert und produktiv bleibst.

Inhalt

Arbeits- und Lernplatz einrichten für Studenten

Zuhause lernen, den Stoff der Vorlesung nacharbeiten oder eine Hausarbeit schreiben – das ist für dich vielleicht gar nicht so ungewöhnlich. Viele Studenten bevorzugen jedoch das Lernen in der Bibliothek oder in den Räumen der Universität. Aber das ist aktuell nicht möglich.

Um in dieser ungewöhnlichen Situation und in deinem neuen Arbeitsumfeld trotzdem gute Leistungen abzuliefern, solltest du deinen Arbeitsplatz richtig einrichten. Auch wenn du es schon gewohnt bist, in deinem WG-Zimmer zu arbeiten, kannst du noch einmal schauen, ob du hier nicht etwas verbessern kannst.

So richtest du dir einen Homeoffice-Arbeitsplatz ein:

  • An einem ordentlichen Schreibtisch mit richtigem Schreibtischstuhl arbeiten.
  • Die Höhe des Schreibtisches richtig einstellen: Die Arme und Beine sollten jeweils im rechten Winkel gebeugt sein und ein gerader Blick auf den Bildschirm sollte möglich sein, um eine gute Kopfhaltung zu gewährleisten.
  • Halte Ordnung auf dem Schreibtisch. Ordner, Zettel oder sogar Teller mit Essensresten sind nicht nur nervig, sondern lenken auch vom Arbeiten ab.
  • Einen zweiten Bildschirm hast du vielleicht noch nicht. Aber es ist definitiv eine Überlegung wert. Gebraucht findest du besonders günstige Geräte und so kannst du mehrere Dokumente – beispielsweise Vorlesungsunterlagen und die Zusammenfassung – gleichzeitig öffnen.
  • Ab und an die Haltung ändern. Hast du Platz dafür, kannst du für kurze Zeit den Arbeitsplatz wechseln und dich ans Fenster setzen oder in die Küche. Allerdings kommt es hier natürlich stark auf deine Räumlichkeiten an – eine WG-Küche ist da vielleicht weniger geeignet.
  • Geräusche wie streitende Nachbarn, der Laubbläser des Hausmeisters oder Baustellen vorm Haus können auf Dauer ganz schön anstrengend sein. Mit Noise-Cancelling Kopfhörern kannst du dir deine Konzentration bewahren und sogar bei offenem Fenster weiterlernen.

Virtuelles Semester und Online-Vorlesungen – Das gibt es zu beachten

Das Corona-Virus hat dazu geführt, dass einige Hochschulen trotz verspätetem Semesterstart auf Online-Vorlesungen umgestiegen sind. Am RheinAhrCampus in Remagen gibt es bereits 33 virtuelle Bachelor- und 13 Master-Lehrveranstaltungen, die aufgrund der aktuellen Lage in kurzer Zeit umgebaut wurden. Genutzt werden Videokonferenzen, Webinare und virtuelle Klassenzimmer.

So eine virtuelle Veranstaltung unterscheidet sich kaum von dem, was im Vorlesungssaal abläuft. Der Vorlesung kannst du über einen virtuellen Raum im Intranet der Hochschule beitreten und die Professoren vermitteln die Inhalte per Kamera.

Da es sich natürlich trotzdem ein wenig anders anfühlt, als gemeinsam in einem Raum zu sitzen, haben wir dir Tipps für die Online-Vorlesung zusammengestellt:

  • Komm nicht zu spät. Die Möglichkeit, der Vorlesung jederzeit vom Bett aus beizutreten, kann dazu verleiten, doch etwas länger zu schlafen und dir einfach die ersten fünf bis zehn Minuten am Anfang zu schenken. Das ist nicht nur unhöflich, sondern macht es auch schwieriger der Vorlesung zu folgen.
  • Mach dir während der Vorlesung Notizen, um dem Stoff leichter zu folgen. Die Gedanken können Zuhause noch viel leichter abschweifen als im Vorlesungssaal, wo zumindest die Ablenkung geringer ist.
  • Kein Multitasking: Ja, es ist praktisch, Dinge mal schnell während der Vorlesung zu erledigen. Aber gerade in den eigenen vier Wänden kann es passieren, dass du am Ende gar nichts mehr von der Vorlesung mitbekommst.
  • Falls du nicht mitkommst oder Fragen hast, kannst du den Chat der Videokonferenz nutzen, sodass der Professor die Möglichkeit hat, auf dich einzugehen.
  • Schreib Zusammenfassungen. Vielleicht machst du das sowieso schon, aber wie gesagt, neigen viele dazu, bei Online-Vorlesungen nur passiv zuzuhören. Die anschließende Zusammenfassung hilft dir, dich noch einmal mit den Themen und Inhalten zu beschäftigen und sie besser einzuprägen.
  • Und zum Schluss: Sei gnädig. Auch der Professor ist vermutlich nicht darauf eingestellt gewesen, seine Vorlesungen virtuell abzuhalten, sodass Probleme mit technischem Equipment aufkommen können oder manche Übungen noch nicht auf das Lernen auf Distanz abgestimmt sind.

Präsenzveranstaltung in Laboren oder Werkstätten, Workshops zu Soft Skills, Präsentationstechnik oder Design-Thinking Methoden – solche Formate sind schwierig oder unmöglich ersetzbar durch Online-Seminare und -Vorlesungen, sodass diese häufig über Blockseminare am Ende des Semesters nachgeholt werden sollen.

Auch Abgaben und Präsenzprüfungen wurden und werden teilweise verschoben. Die Abgabe von Abschlussarbeiten wird bei einigen Hochschulen nun per E-Mail oder über das Intranet ermöglicht.

Informiere dich bei deiner Hochschule, wie sie mit den einzelnen Themen umgeht und an wen du dich als Ansprechpartner wenden sollst.

Die Bibliothek hat zu, aber du brauchst dringend Literatur für eine Hausarbeit, Abschlussarbeit oder zum Lernen?

Neben dem regulären Betrieb sind auch die Fernleihe und damit der physische Versand von Büchern bei den meisten Universitäts- und Hochschulbibliotheken ausgesetzt. Einige Bibliotheken kooperieren allerdings mit dem Bibliotheksnetzwerk subito. Dokumente aus Bibliotheken e.V. und du kannst viele wissenschaftliche Artikel aus Zeitschriften und Büchern als PDF gegen eine Gebühr gesendet bekommen.

Zudem kannst du immer mehr Fachbücher auch als E-Books ausleihen. Die onleihe.net ist das digitale Medienportal deutschsprachiger Bibliotheken bei dem rund 3.200 Bibliotheken verzeichnet sind. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Du benötigst nur deinen Bibliotheksausweis.

Eine weitere Möglichkeit sind eine Vielzahl an Online-Datenbanken, Zeitschriften und E-Books. Diese Online-Quellen kannst du meist über den VPN-Zugang deiner Hochschule herunterladen.

Hilfreiche Webseiten zur Online-Literaturrecherche:

Wichtig: Schau regelmäßig in deine Hochschul-E-Mails, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. So verpasst du keine Änderungen was virtuelle Vorlesungen, Semesterstart, verschobene Prüfungen und vieles Weitere angeht.

Tipps: Produktivität im Homeoffice

Es hat viele Vorteile, zuhause zu arbeiten und zu lernen. Der Alltag wird flexibler und du kannst bei gutem Wetter schon zur Mittagszeit schnell eine Runde joggen gehen und dich anschließend wieder an den Schreibtisch setzen.

Auch deine Ausgaben können sich reduzieren, indem du nicht beim Bäcker oder Coffee Shop Snacks und Kaffee besorgst, sondern diese beim Wocheneinkauf mitbringst und zuhause isst.

Aber neben den Vorteilen gibt es ein paar Punkte, die es zu beachten gilt, um dennoch produktiv und motiviert als Student im Homeoffice zu arbeiten.

Routine beibehalten

Ob du nun erzwungen oder freiwillig im Homeoffice bist, wichtig ist es, eine gewisse Routine im Alltag zu etablieren und beizubehalten. Du stehst also immer ungefähr zur gleichen Zeit auf, machst regelmäßig Pausen, isst etwas und hörst jeden Tag auch etwa zu einer ähnlichen Zeit mit Lernen und Arbeiten auf.

Solche klaren Abläufe geben dir einen guten Rhythmus und erleichtern dir, dich daran zu halten. Auch Kleidung kann ein Teil der Routine sein. Natürlich musst du zuhause nicht herumlaufen wie zu einem Bewerbungsgespräch – aber manchen hilft es, zwischen Jogginghose und Jeans zu unterscheiden.

Hast du gerade nichts zu tun, sitzt gemütlich auf der Couch oder skypst mit Freunden, ist die Jogginghose angesagt. Dafür setzt du dich mit Jeans an den Schreibtisch und konzentrierst dich auf deine Vorlesung oder deine Aufgaben.

Motivation und Konzentration

Du hast Probleme, dich zu konzentrieren, schweifst ab und bist unmotiviert? Indem du dir für jeden Tag Ziele setzt, ist es leichter, dich deinen Aufgaben zuzuwenden. Außerdem kannst du diese in kleine Teilaufgaben unterteilen und mit To-Do-Listen arbeiten.

Die Zeit, die du am PC, Laptop oder Handy verbringst, ist enorm. Deshalb kann es sinnvoll sein, dich zur Abwechslung mal mit Offline-Tools deiner Aufgabe zu nähern. Vielleicht hilft ein Notizblock oder eine Mind-Map, deine kreativen Zellen anzukurbeln oder Gedanken zu strukturieren. Und das Ganze kann auch noch Spaß machen!

Musik – zum Beispiel bestimmte Playlists auf Spotify zum Thema Konzentration oder Lernen – kann beruhigend wirken und deine Konzentration merklich steigern. Vor allem bei klassischer Musik und meditativen Klängen konnten diese Effekte nachgewiesen werden.

Schnelle Beats und vor allem Gesang können dabei eher ablenken. Am besten testest du einfach für dich aus, was dir hilft und in welchem Umfeld du gut arbeiten kannst.

Prokrastination – Was tun gegen das ständige Aufschieben?

Besonders in der aktuellen Situation sollte es eigentlich keine großen Ablenkungen geben, da die meisten Termine wie Sport, Essen gehen mit Freunden oder Konzerte wegfallen. Dennoch befinden sich viele derzeit im Homeoffice in einer Prokrastinations-Phase. Das heißt, sie verschieben Aufgaben und können sich nicht motivieren, anzufangen.

Prokrastination ist allerdings keineswegs mit Faulheit gleichzusetzen und kann überwunden werden. Grundsätzlich prokrastinieren Menschen nämlich nicht zur Vermeidung von Arbeit, sondern zur Vermeidung von negativen Emotionen, die diese Arbeit mit sich bringt. Das können Langeweile, das Gefühl von Über- oder Unterforderung oder auch schlechte Erfahrungen sein.

Um dem entgegenzuwirken, kannst du deine Emotionen aktiv ins Positive verändern. Neben der bereits erwähnten To-Do-Liste, kann eine To-Don’t Liste hilfreich sein. Du hältst damit fest, was du alles nicht machen möchtest, während du eine bestimmte Aufgabe erledigst – zum Beispiel Instagram checken – und kannst im Nachhinein abhaken, woran du dich gehalten hast.

Eine weitere Strategie ist die Reduzierung von Zeit. Du planst für eine Aufgabe einfach weniger ein und bist so meist sogar produktiver, als wenn du mehr Zeit gehabt hättest. Wenn du dir deine Aufgaben wie einen normalen Termin in den Kalender einträgst, kannst du im selben Zeitraum nicht auch noch etwas anderes ausmachen und so wirklich fokussiert Arbeiten.

Mit der sogenannten Pomodoro Technik – benannt nach dem Tomaten-förmigen Küchenwecker des Forschers Francesco Cirillo – kannst du deine Zeit in konzentrierte Arbeitszeit und kurze Pausen einteilen. Dabei arbeitest du in einer 25-minütigen Phase an einer Aufgabe, die du vorher definiert hast. Anschließend machst du 5 Minuten Pause.

Das Ganze wiederholst du bis zu vier mal und dann folgt eine längere Pause zwischen 15 und 20 Minuten. So kannst du dich während der Arbeitsphasen besser konzentrieren und bekommst ein detaillierteres Zeitgefühl. Du kannst eine große oder mehrere kleine Aufgaben mit dieser Methode abarbeiten.

Im spannenden TED-Podcast WorkLife geht der amerikanische Psychologe Adam Grant darauf ein, warum wir prokrastinieren und was wir dagegen tun können.

Ablenkungen vermeiden

Das Thema Ablenkung geht mit der Prokrastination einher. Wenn du permanent am Handy hängst, die PlayStation oder auch das Bett (!) zu verlockend aussehen, versuche räumliche Distanz zwischen euch zu bringen, falls das möglich ist.

Andernfalls kannst du dir diese Ablenkungen auch als Belohnungen vorstellen und dir nach dem Lernen ein ausgiebiges Nickerchen gönnen oder mit Freunden zocken.

Ernährung und Bewegung

Gesundes Essen und abwechslungsreiche Snacks helfen der Konzentration und auch dein Immunsystem dankt es dir. Wenn du eine Pause brauchst, geh an die frische Luft. Durch einen Spaziergang oder eine Runde Joggen kommst du auf andere Gedanken.

Besonders da die meisten anderen Freizeitaktivitäten wegfallen, kommst du so vor die Tür und hast etwas Abwechslung. Manche schwören auch auf sogenannte Powernaps von bis zu 20 Minuten, um neue Energie zu schöpfen.

Beim Powernapping legst du dich kurz hin und dein Körper fällt idealerweise für eine kurze Zeit in den Leichtschlaf. Es gibt unterschiedliche Ergebnisse zur effektivsten Länge. Auch 10 Minuten konnten bereits als ausreichend festgestellt werden. Probiers doch mal aus und teste, ob ein Powernap dich wacher macht, du mehr Energie hast oder sogar deine Konzentration verbessert.

Mit den Kommilitonen vernetzen

Ihr könnt gemeinsam virtuelle Lerngruppen bilden. Die Plattform StudySmarter ermöglicht das ganz einfach digital, indem ihr Zusammenfassungen erstellen und teilen könnt oder Karteikarten austauscht.

Natürlich ist es auch außerhalb der Lerngruppe schön, wenn du dich mit Freunden von der Uni austauschst und über Skype, Zoom oder Hangouts in Kontakt bleibst. So könnt ihr euch auch gegenseitig über Updates von der Uni aufmerksam machen und verpasst keine Neuigkeiten.

Keine Langeweile trotz Corona

Um das Risiko der Ansteckung von dir selbst und anderen zu verringern, musst du oder willst du zuhause bleiben? Wenn du momentan zu viel Zeit übrig hast und nicht weißt, wie du damit Sinnvolles anstellen sollst, schau doch mal hier vorbei:

Tipps, wie du deine freie Zeit während Corona sinnvoll nutzen kannst

Werkstudentenjob im Homeoffice

Als Werkstudent in Zeiten von Corona bist auch du vermutlich derzeit im Homeoffice. Aber wie gehst du damit um und was gilt es zu beachten?

Zunächst einmal ist es hilfreich – wenn dir dein Arbeitgeber keinen Laptop zur Verfügung stellen kann – dir auf deinem Gerät einen separaten Benutzer anzulegen. Damit kannst du Arbeit und Studium beziehungsweise Privates besser trennen und wirst nicht abgelenkt.

Als nächstes solltest du dir die nötigen Zugänge, die du für deine Arbeit brauchst, einrichten. Links, Passwörter oder zu installierende Anwendungen solltest du dabei von deinem Ansprechpartner oder Chef beim Arbeitgeber bekommen. Eventuell musst du auch einen VPN-Zugang einrichten, damit du auf den Unternehmensserver zugreifen kannst.

Aber was ist, wenn du deinen Ansprechpartner im Unternehmen nicht mehr erreichst, dir die Aufgaben ausgehen oder du keine geeigneten technischen Geräte besitzt?

Erstmal gilt es, Ruhe zu bewahren, denn in der momentanen Lage herrscht eine Sondersituation. Vielleicht ist dein Ansprechpartner gerade stark eingebunden in die Krisen-Organisation und mit wegfallenden Lieferungen beschäftigt. Oder aber die IT-Abteilung ist dabei, hundert Homeoffice-Arbeitsplätze auszustatten und die Datenverbindung zu gewährleisten.

Nimm Kontakt per E-Mail oder Telefon auf und versuche dich in Geduld. Du kannst zunächst auch Aufgaben erledigen, die schon länger anstehen oder dich zu deinem Aufgabenbereich weiterbilden, bis sich jemand meldet.

Es gibt außerdem gesetzliche Regelungen, die festlegen, was du bezüglich Homeoffice vom Arbeitgeber verlangen kannst:

  1. Homeoffice-Regelungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind immer einvernehmlich zu treffen. Das heißt, du kannst weder gezwungen werden, ins Homeoffice zu gehen, noch hast du ein Recht auf Homeoffice – außer es ist bereits im Arbeitsvertrag festgelegt.
  2. Der Arbeitgeber ist laut Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, angemessene Arbeitsbedingungen für das Homeoffice zu schaffen. Das heißt, er trägt auch die Kosten für die Ausstattung, wie den Laptop im Homeoffice, falls du keinen geeigneten hast.
  3. Eine monatliche Kostenpauschale für die Nebenkosten muss dir allerdings nur gezahlt werden, wenn du ausschließlich im Homeoffice arbeitest und dir auch kein regulärer Arbeitsplatz im Unternehmen zugeordnet ist.

Generell empfehlen wir dir in der aktuellen Ausnahmesituation schnellstmöglich mit deinem Ansprechpartner im Unternehmen zu sprechen und Fragen oder Sorgen direkt zu kommunizieren.

So kannst du deine Werkstudentenstelle trotz Corona weiterführen und erklären, falls du nicht ausreichend ausgestattet bist, um deine Aufgaben zuhause zu erfüllen.

Nutze die Zeit, um dich zu bewerben

Bist du derzeit auf der Suche nach einem Job, um deine freie Zeit zu füllen, kannst du beim Projekt von Campusjäger unter krisenjobs.eu deine Hilfe anbieten und nach Branchen suchen, die gerade dringend Unterstützung benötigen.

Außerdem findest du auf Campusjäger zahlreiche Werkstudentenjobs, Praktika oder Nebenjobs. Da wir in engem Kontakt zu unseren Partner-Unternehmen stehen, kannst du sicher sein, dass wir nur aktuelle Jobs veröffentlichen.

Übrigens: Bei der Jobsuche auf Campusjäger kannst du unter dem Filter "Standort" auswählen, dass du Jobs angezeigt bekommst, die Homeoffice anbieten.

Jobsuche Filterfunktion bei Campusjäger

Den Bewerbungsprozess kannst du dann ganz leicht online verfolgen, über unseren Chat kommunizieren und sogar das Vorstellungsgespräch wird per Video-Telefonat auf der Plattform geführt.

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