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Praktikum abbrechen – Wie du es professionell durchziehst
Warum du keine Angst vor der Entscheidung haben musst!

Du steckst mitten in deinem Praktikum, aber irgendwie passt es nicht. Das Arbeitsklima ist schlecht, die Kollegen respektieren dich nicht, du fühlst dich ausgenutzt und bist gefühlt nur zum Kaffee kochen da? Oder liegen dir einfach die Aufgaben nicht, du bist unterfordert und hast keinen Ansprechpartner, der sich Zeit dafür nimmt, dir Dinge zu erklären?

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Es gibt viele Gründe, warum ein Praktikum zum Alptraum werden kann. Du siehst nur einen Ausweg: Das Praktikum abbrechen. Dafür musst du dich nicht schämen. Wenn es dir wirklich gar keinen Spaß mehr macht, und du keinen Mehrwert für dich und deine berufliche Laufbahn darin siehst, ist es besser, das Praktikum abzubrechen, als deine Zeit zu vergeuden.
 
Ein Praktikum soll dir dabei helfen, herauszufinden, welche Aufgaben dir liegen und in welche Richtung du deine Karriere gestalten willst. Herauszufinden, was dir nicht liegt, ist dabei genauso hilfreich. Also: Hab keine Angst davor, das Praktikum abzubrechen, es gibt auf jeden Fall einen Plan B für dich, und wir helfen dir dabei, ihn umzusetzen. Wie du es deinem Arbeitgeber beibringst, welche Rechte und Pflichten du hierbei einhalten musst, und wie du ganz einfach und schnell ein neues Praktikum findest - all das erfährst du jetzt!

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Die Entscheidung - du willst dein Praktikum abbrechen

Du hast alles versucht, dein Praktikum doch noch in die richtige Richtung zu lenken, hast deine Ansprechperson auf deine Unzufriedenheit aufmerksam gemacht, und trotzdem bist du dir sicher: Du willst dein Praktikum abbrechen. Diese Entscheidung hast du nicht voreilig getroffen, sondern aus diversen Gründen. Wichtig ist jetzt, strategisch klug vorzugehen, um die Kündigung sauber über die Bühne zu bringen.
 
Die wichtigsten Aspekte, die jetzt auf dich zukommen:
 

  1. Das erste, was du herausfinden solltest, ist die Kündigungsfrist, die in deinem Arbeitsvertrag festgelegt ist. Bei Praktika liegt diese üblicherweise bei 2-4 Wochen. Bist du noch in der Probezeit, entfällt die Kündigungsfrist komplett, und du kanst ohne Angabe von besonderen Gründen sofort kündigen.
  2. Bist du für dein Praktikum in eine andere Stadt gezogen? In diesem Fall solltest du auch die Kündigungsfrist für die Wohnung in Betracht ziehen. Eine andere Alternative ist natürlich, dir ein neues Praktikum in derselben Stadt zu suchen. So kannst du dir den Kündigungsstress mit der Wohnung sparen. Womit wir beim nächsten Punkt wären...
  3. Du brauchst eine neue Praktikumsstelle. Am besten hast du schon etwas in der Hinterhand, wenn du dich dafür entscheidest, dein Praktikum abzubrechen. Solltest du das nicht, kann es trotzdem ganz einfach und schnell gehen! Wir, die Campusjäger, schicken dir regelmäßig passende Stellen zu, und du kannst dich mit nur einem Klick darauf bewerben. Dazu gleich mehr.
  4. Du musst deinem Arbeitgeber mitteilen, dass du dein Praktikum abbrechen möchtest. Dabei gibt es einige Regeln zu beachten, damit du sowohl rechtlich als auch menschlich auf der sicheren Seite bist.

 
Damit du nichts vergisst, und deine Entscheidung, das Praktikum abzubrechen, reibungslos abläuft, haben wir diese Zusammenfassung für dich gemacht. Wenn du alle Schritte befolgst, steht deinem Traumpraktikum nichts mehr im Weg, und du trennst dich im Guten von deinem jetzigen Arbeitgeber.

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Der Weg zum neuen Praktikum - Wie du schnell einen Plan B parat hast

Du hast dich entschieden: Du willst dein Praktikum abbrechen. Diese Entscheidung ist nicht leicht, aber einfacher fällt sie dir mit Sicherheit, wenn du schon ein neues Praktikum in der Hinterhand hast. Durch die knappen Kündigungsfristen bei Praktika hast du allerdings nicht viel Zeit, dich um eins zu kümmern - für aufwendige Jobrecherche und lange Bewerbungsprozesse hast du jetzt so gar keine Zeit. Du brauchst jetzt Unterstützung, um eine neue Stelle zu finden, die dich glücklich macht, sodass du dein jetziges Praktikum abbrechen kannst, ohne vor dem Nichts zu stehen.

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Die Campusjäger helfen dir dabei, dieses Vorhaben ganz einfach umzusetzen und das Ganze ist für dich komplett kostenlos. So einfach geht’s:

  1. Kostenlos auf Campusjaeger.de registrieren 
  2. Dein Interessenprofil anlegen und deinen Lebenslauf und bisherige Erfahrungen/Studienverlauf angeben
  3. Zurücklehnen und abwarten - Campusjäger schickt dir die für dich passendsten Jobvorschläge direkt per Mail zu

Sobald eine neue Praktikumsstelle online ist, die zu deinem Profil und deinen Vorstellungen passt, bist du der erste, der es vorgeschlagen bekommt. Sagt dir die Stelle zu, kannst du dich ganz einfach mit einem Klick und 2-3 Sätzen über dich selbst bewerben. Anschreiben, Lebenslauf, etc. entfallen, du musst keine langwierige Bewerbungsmappe zusammenstellen - das übernehmen die Campusjäger für dich. Wir sind in direktem Kontakt zu Unternehmen und können somit innerhalb kürzester Zeit ein Vorstellungsgespräch für dich vereinbaren. So hast du die besten Chancen, da wir dich persönlich dem Unternehmen empfehlen, und dieses auf unsere Einschätzung vertraut. Wenn alles glatt läuft, hast du auf diesem Weg nach wenigen Tagen bereits eine neue Praktikumsstelle parat.
 
Probier’s jetzt aus, es dauert nur 5 Minuten! 

Praktikum abbrechen - Wie sage ich es meinem Arbeitgeber? Deine Checkliste!

Jetzt kommt der unangenehmen Teil: Du musst dem Unternehmen mitteilen, dass du dein Praktikum abbrechen möchtest. Hierfür solltest du in jedem Fall ein persönliches Gespräch vereinbaren, bei dem du in Ruhe mit deinem Arbeitgeber sprechen kannst. Wichtig ist, dass du dich auf das Gespräch vorbereitest. Das gibt dir Sicherheit, sodass du das Gespräch professionell führen, und dich (hoffentlich) im Guten von deinem Arbeitgeber trennen kannst.
 
Folge unserer Checkliste, damit nichts schiefgehen kann

  1. Gründe sachlich vorformulieren
    … und zwar so, wie man sie dem Arbeitgeber auch sagen kann. Sei nicht zu emotional, sondern bereite Fakten vor, auf denen du deine Entscheidung begründest
  2. Neutralen Boden schaffen
    … Am besten reservierst du, falls vorhanden, einen Meeting-Raum, wo ihr euch auf “neutralem” Boden begegnen könnt
  3. Zu Beginn des Gesprächs
    … kannst du dein Gegenüber an die Situation heranführen und deine Gründe nennen: Warum ist es nicht so wie du es dir vorgestellt hast? Was hattest du anders erwartet? Wie kommst du zu der Entscheidung?
  4. Warten, was Gegenüber sagt
    … denn dein Arbeitgeber wird wahrscheinlich überrascht sein. Höre aufmerksam zu, und bleibe bei deinen Argumenten, die du dir zurechtgelegt hast. Lass dich nicht einschüchtern, sondern bleibe entschlossen. Wenn deine Entscheidung gefallen ist, muss das Unternehmen sie akzeptieren.
  5. Im Guten auseinandergehen
    … wenn es möglich ist. Auch wenn dir dein Praktikum nicht gefallen hat, möchtest du trotz allem einen professionellen Eindruck hinterlassen. Bedanke dich für die Zusammenarbeit, vereinbare wenn nötig einen Termin für die Übergabe deiner Aufgaben und erkundige dich nach dem weiteren Verlauf bis du das Unternehmen verlässt.

 
Wie du deine Kündigung richtig schreibst - Best Practice!

Um deine Kündigung rechtmäßig über die Bühne zu bringen, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Keine Sorge, wir haben sie alle auf einen Blick zusammengefasst:

Punkt 1: Deine Kündigung muss schriftlich erfolgen und deinem Arbeitgeber schwarz auf weiß vorliegen. Nur so ist sie gültig und hält vor dem Gesetz stand.
Punkt 2: Achte darauf, deine Kündigung innerhalb der Kündigungsfrist einzureichen. Solltest du noch in der Probezeit sein, kannst du ganz einfach ohne Frist kündigen. Das gilt auch, wenn besondere Umstände vorliegen, beispielsweise ein extremes Fehlverhalten des Arbeitgebers.
Punkt 3: Nenne das fristgerechte Datum in deiner Kündigung. Dieses findest du in deinem Arbeitsvertrag, beziehungsweise siehe Punkt 2.
Punkt 4: Schreibe ausdrücklich das Wort “kündigen” in deine Kündigung. Das mag jetzt vielleicht banal klingen, ist aber wichtig, damit deine Kündigung rechtskräftig ist. Also: Nicht um den heißen Brei herumreden, sondern einfach sagen, wie es ist.
Punkt 5: Übergib das Kündigungsschreiben persönlich, wenn es möglich ist. So beweist du Mut und zeigst Selbstbewusstsein. Die Chancen, dass es am Ende deines Arbeitsverhältnisses zu einer Awkward Silence kommt verringern sich außerdem, und ihr könnt hoffentlich im Guten auseinander gehen.

Alles halb so wild - Ein Praktikum abbrechen ist okay!

Wir hoffen, wir konnten dir mit diesen Informationen die Angst nehmen, ein Praktikum abzubrechen, in dem du nicht happy bist. Du weißt jetzt, wie du deine Kündigung richtig schreibst, damit sie vor dem Gesetz besteht, wie du am besten ins Gespräch gehst, um deine Entscheidung deinem Arbeitgeber mitzuteilen, und hast eine Checkliste, wie du dich optimal auf den Moment vorbereiten kannst. Jetzt kann nichts mehr schiefgehen, und du kannst dich voll und ganz darauf konzentrieren, ein neues Praktikum zu finden. Oder hast du erst einmal genug von Praktika, und willst lieber eine Werkstudentenstelle finden, bei der du auch parallel zum Studium Geld verdienen kannst? Egal was du jetzt vorhast, bei Campusjäger findest du die richtige Stelle für dich! Jetzt hier kostenlos anmelden, dein Profil gestalten.
 

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