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Selbstorganisation

Selbstorganisation ist Pflichtlektion

Heutzutage werden hohe Ansprüche an einen Bewerber für die begehrten Positionen in den Führungsetagen gestellt und es reicht nicht mehr aus, nur einen Hochschulabschluss vorzuweisen. Dein Arbeitgeber verlangt von dir als Angestellten auch soziale Kompetenzen, die gerne als Soft Skills bezeichnet werden. Dabei geht es darum, wie gut du dich in ein Team einfügen kannst, ob du gut mit anderen Kollegen zurecht kommst und in der Lage bist, teamorientiert zu arbeiten.

Dazu gehört auch die Selbstorganisation wie auch das ähnlich gelagerte Zeitmanagement. Selbstorganisation ist ein wichtiger Faktor in der Arbeitswelt, denn ein schlecht organisierter Mitarbeiter kann die Terminplanung eines Projektes verzögern oder die anderen Teammitglieder aufhalten oder sogar behindern. Daher solltest du so viel Selbstdisziplin besitzen, um deinen eigenen Tagesablauf zu planen und organisieren. Dazu gehört die Einhaltung von Terminen genauso wie das Mitbringen aller dazu gehörigen Unterlagen. Du solltest sie ordentlich, komplett ausgearbeitet und fehlerfrei den anderen vorgelegen können. So kann ein Team reibungslos funktionieren.

Ähnlich ist es mit dem Zeitmanagement, denn es bedeutet mehr, als nur die Termine einzuhalten, sondern auch termingerecht deine Aufgaben einzuteilen und zu erledigen, um nicht alles in der letzten Sekunde erledigen zu müssen. Zum eigenen Zeitmanagement gehört es auch, die Zeitpläne der anderen Mitarbeiter ein wenig im Auge zu behalten und notfalls einem Mitglied unter die Arme zu greifen, damit ein Projekt abgeschlossen werden kann. Deine Planungskompetenz wird von den Unternehmen hoch geschätzt und zeichnet die modernen Führungskräfte aus.

Höhere Arbeitsleistung durch Selbstorganisation

 

Wenn du dir deine Arbeitszeit bewusst und systematisch einteilst, kannst du weitaus mehr erreichen und schaffen als jemand, der völlig planlos an die Arbeit geht. Ohne eine konkrete Planung werden manche Aufgaben doppelt oder gar nicht ausgeführt, andere Aufgaben nehmen zu viel Zeit in Anspruch, obgleich sie nebensächlich sind. Dem steht ein gutes Zeitmanagement entgegen, das ein fester Bestandteil der Selbstorganisation ist. Dies kann nur durch eine gehörige Portion Selbstdisziplin umgesetzt werden, denn es erfordert von dir, auch dann Leistung zu erbringen, wenn dir eigentlich der Sinn nach etwas anderem steht. Dieses Bewusstsein, dass die Pflicht vor dem Spaß kommt ist eine jene Qualitäten, die von den Mitarbeitern in Führungspositionen erwartet werden.

Die großen Unternehmen schicken ihren Personalchefs bewusst auf die Suche nach Bewerbern, die möglichst viele Eigenschaften der Soft Skills in sich tragen und daher von ihrem Verhalten wie auch ihrer inneren Einstellung her optimal geeignet sind, die Ziele des Unternehmens zu unterstützen und voranzutreiben. Leider reicht es nicht mehr aus, auf seinem Studiengebiet gute Leistungen zu erbringen, sondern dem EQ, also dem Emotionalen Quotienten wird heute eine ähnliche Bedeutung beigemessen wie dem Intelligenz Quotienten.

Und eine organisierte Arbeitsweise ist effektiver, da sie Zeit einspart und Kapazitäten für andere Aufgaben freisetzt. Allerdings brauchst du dazu auch eine genaue Kenntnis der Aufgabenverteilung in der Gruppe und einen Überblick über die Zeitfristen. Die Selbstorganisation ist zwar dafür gedacht, die eigene Arbeitsleistung zu optimieren. Doch in einer Gruppe gehört es auch dazu, die Arbeiten der anderen Teammitglieder im Auge zu behalten. Ein Projekt kommt auch nicht zustande, wenn sich nur eine Person an den Zeitplan hält, da sie allein die Selbstorganisation und die Selbstdisziplin praktiziert, um das Projekt zu vollenden.

Diese 3 Ebenen sind für Selbstorganisation entscheidend

 

Selbstorganisation ist keine angeborene Gabe, sondern mehr eine Frage deiner Einstellung. Genau genommen sind es auf der mentalen Ebene drei Faktoren, die die Grundvoraussetzungen für die Selbstorganisation sind:


  • eigene Glaubenssätze

  • die entsprechende Haltung

  • die persönliche Einstellung
 

Daher beherrschen oft Studenten mit einem gewissen Maß an Selbstdisziplin die Selbstorganisation. Allerdings gehört ein ständiges Training und vor allem das Verständnis für die optimalen Abläufe eines Arbeitsprozesses dazu. Es zeigt sich oft bereits an Kleinigkeiten im Alltag, ob du wirklich über Selbstorganisation verfügst und das eigene Zeitmanagement beherrscht. Wer ständig sagt, er hätte keine Zeit, der macht etwas beim Zeitmanagement falsch. Wer aber auf Nachfragen, oftmals Zeit hat, verfügt eher über ein gutes Zeitmanagement, da er in der Lage ist, Prioritäten zu setzen.

Wie jemand die nötigen Techniken für die perfekte Selbstorganisation erlernt, wird dir als Student jedoch nicht auf der Uni beigebracht. Du erlernst es eher, wenn du dich in Arbeitsgruppen engagierst und erste Erfahrungen als Teammitglied sammelst. Daneben gibt es eine große Anzahl an Sprüchen und Verhaltensmaßregeln wie 'das Wichtigste zuerst 'oder die 'Politik des aufgeräumten Schreibtisches'. Aufgrund der großen Auswahl kann sich jeder Student die für ihn passenden Methoden heraus picken und für sein Konzept der Selbstorganisation im Alltag umsetzen.

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