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Empathiefähigkeit
Wie du deine emotionale Kompetenz erweitern kannst

Empathiefähigkeit - vielseitiger Nutzen in Studium, Karriere und Privatleben

 

Ein Blick auf aktuelle Stellenbeschreibungen und Anforderungen für Berufe in allen Sektoren und Ebenen zeigt deutlich: die Soft Skills gewinnen an Wichtigkeit. Sei es im Management, einer Tätigkeit als leitender Angestellter oder auch im Service und in sozialen Berufen. Doch was sind Soft Skills? Genügt es, die Thematik mit Empathiefähigkeit zu umschreiben? Wie kannst du von Soft Skills profitieren und wie einfach ist es, diese zu erlernen? Neben der Erklärung, was Soft Skills ausmacht und wie diese im Berufsalltag Anwendung finden, zeigen wir dir auch, wo Soft Skills noch von Bedeutung sind und warum diese überhaupt an Bedeutung gewonnen haben.

 

Soft Skills - Lange verkannter Fähigkeitsbereich?

 

Der Begriff der sozialen Kompetenz stammt aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, wo in einigen Untersuchungen festgestellt werden sollte, ob ein Individuum im Agieren mit anderen Individuen Störungen zeigte. Der Term wurde später von der Verhaltenspsychologie auf das Berufsleben ausgeweitet und ist heute - wie du sicher weißt - Teil einer jeden Stellenbeschreibung. Findest du nicht auch, dass eine gewisse soziale Kompetenz dabei eine Voraussetzung für jeden sein sollte und bedeutet der Begriff mehr als eine bloße Empathie und Rücksichtnahme im Hintergrund des wirtschaftlichen Agierens in einer Firma?

 

 

 

Einfache Definition Soft Skills

 

 

 

Soft Skills beschreiben einen Teil der sozialen Kompetenz. Für die einfachere Erklärung sollte dir zunächst der Begriff Hard Skills geläufig sein: Hard Skills, das sind alle Fähigkeiten, die unmittelbar getestet werden können, sei es ein Wissenstests vor der Einstellung in einen Beruf, in dem ein gewisses Knowhow erfragt wird, ein Konzentrationstest, IQ-Test oder der Universitätsabschluss und Praktikumsbewertungen. Alle Fähigkeiten, die nicht einfach mit einem Kreuz an der richtigen Stelle zu erfassen werden können, sind dabei als Soft Skills bezeichnet.

 

 

 

Im Unternehmen bedeutet dies mehr als Empathie. Die Emotionale Intelligenz steht dem schlichten IQ-Test, der Anfangs von der Armee entworfen wurde, um geeignete Ingenieure und taugliches Personal für teure Maschinen zu finden, klar entgegen. Der EQ beschreibt, wie gut du dich selbst und andere wahrnimmst und die erlangten Fähigkeiten auf das eigene Handeln überträgst, ohne dass dafür ein empirischer Charakter, also ein Probieren der Möglichkeiten notwendig ist.

 

 

 

 

Empathiefähigkeit, sich in andere zu versetzen, während diese Personen eine Situation durchleben und direkt darauf reagieren, wissend wie die Person veranlagt ist, beschreibt einen wichtigen Teil dieser Kompetenz. Wenn du andere z.B. bei einem Rückschlag, einem geplatzten Auftrag oder einem verlorenen Kunden gut einschätzen kannst und einen emotionalen Rückhalt bietest.

 

 

 

 

Soft Skills allein reichen nicht aus

 

 

 

Da Soft Skills nicht geprüft werden können, kommt es nach wie vor auf deine Hard Skills an. Wenn du dich auf eine Position im mittleren Management eines Finanzdienstleisters bewirbst, kannst du dabei nicht nur mit dem Hard Skills, den durch Abschlüsse nachweisbaren Fähigkeiten punkten. Die Mitgliedschaft in einem Verein, in einer Sportmannschaft oder regelmäßige soziale Tätigkeiten wirken als Verbesserung für die Chancen, wirklich zum Bewerbungsgespräch geladen zu werden. Wie du auf deinen Gegenüber eingehen kannst, stellen erfahrene Personaler dann im Zwiegespräch und mit Gruppenaufgaben fest.

 

 

 

Mit Soft Skills zu einem leichteren Leben?

 

 

 

Soft Skills verschaffen nicht nur in der Arbeitswelt einige Vorteile. Warum kann man in einer Gesellschaft, in der es darum geht, so schnell wie möglich die beste Leistung zu bringen und die Konkurrenz auf der Strecke zu lassen, von Empathiefähigkeit und emotionaler Intelligenz profitieren?

 

 

 

Social Skills hören nicht an der Türschwelle des Büros oder der sozialen Einrichtung in der du tätig bist oder dein Praktikum absolvierst auf. In unserem menschlichen Miteinander leben wir von sozialer Interaktion. Dass diese in der Vergangenheit im Beruf hinten angestellt wurde, hat den Grund, dass die Hierarchien klarer waren, die Arbeit in der Gruppe weniger organisch, aus der Gruppe heraus gelöst wurde.

 

 

 

 

Erst die höheren Anforderungen an eine gemeinsames Wirken mit der Suche nach kreativen Lösungsansätzen rückte die Soft Skills immer weiter in den Mittelpunkt: Wer kann eine Gruppe führen und sich zugleich in den Hintergrund stellen, wenn andere ihre Kompetenz zeigen? So wie im Freundes- und Bekanntenkreis oder einer Beziehung weißt du, wie du etwas zu sagen hast, um alle Personen zu erreichen und durch die soziale Interaktion mit dir zu bereichern.

 

 

 

 

Vorsicht vor Arroganz

 

 

 

Bei Empathiefähigkeit geht es darum, dass andere auf dich vertrauen können, bei Problemen ein offenes Ohr finden und an einem schlechten Tag so behandelt werden, dass es sie wieder aufbaut. Soziale Kompetenz ist kein Werkzeug, um die Charaktereigenschaften anderer zu erkennen und diese zu dominieren. Lediglich die positiven Effekte der Empathiefähigkeit im Miteinander sind es, die der Person, welche Soft Skills beherrscht, einen langfristigen Vorteil bringen.

 

 

 

Wenn du dich arrogant zeigst, erreichst du schnell das Gegenteil: Zu denken, du könnest dich zu 100% in eine Person versetzen, ist ein Fehler: Vorsicht davor, einfach zu handeln und zu denken, man tue dies absolut im Willen der Person. Empathiefähigkeit gibt dir ein Werkzeug für die Kommunikation, nicht dazu, über den Kopf anderer Personen hinweg zu entscheiden. Der Satz "Ich dachte, du hättest das auch so gewollt" ist oft eher eine fade Ausrede und zeugt vom Gegenteil: sozialer Inkompetenz.

 

 

 

 

Mit Campusjäger von Soft Skills profitieren

 

 

 

Der IQ kann mit verschiedenen Übungen trainiert werden. Die Art und die Muster, in denen wir denken, werden auf die offiziellen IQ-Tests getrimmt und wir schneiden besser ab. Um Empathiefähigkeit und Emotionale Intelligenz zu erlernen, hast du wir ebenfalls alle Voraussetzungen erfüllt, schließlich sind Menschen soziale Lebewesen, die nach der Gemeinschaft suchen. Um Empathiefähigkeit auch für den Beruf zu trainieren, bieten wir dir von Campusjäger eine sehr gute Möglichkeit der Vorbereitung: Durch verschiedene Nebenjobs erfährst du, wie es ist mit verschiedenen Charakteren zu arbeiten, wie diese in Stresssituationen, bei Rückschlägen, Ärger oder guten Ergebnissen aufeinander und miteinander reagieren.

 

 

 

Neben der kostenlosen Anmeldung auf der Plattform, dem einfachen Bewerbungsprozess und der Suche nach Jobs und Praktika, die zu dir passen, lernst du mit Campusjäger für die Zukunft, und trainierst dabei Hard Skills sowie Soft Skills. Hier kannst du von einem Praktikum und einem Job profitieren und dabei interessante Menschen kennenlernen.

 

 

 

 

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