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Semesterferien – Was tun? | Die 15 besten Ideen

Endlich – die letzte Prüfung ist geschrieben. Die nervenaufreibende, schlafraubende und überaus ätzende Klausurenphase ist vorbei. Keine Vorlesungen, Hausarbeiten und ewigen Büchereibesuche mehr. Nur noch Zeit für dich. Sehr viel Zeit. Zu viel sogar?

Gerade wenn mehrere Monate zwischen zwei Semestern liegen, kann dir schnell mal langweilig werden. Deine anfängliche Euphorie ist abgeklungen, du warst auf unzähligen Partys und hast alle neuen Folgen deiner Lieblingsserie angeschaut. Langsam beschleicht dich der Wunsch, endlich etwas sinnvolles zu tun. Doch was?

Wir zeigen dir 15 Möglichkeiten, wie du deine freie Zeit sinnvoll nutzen kannst und so das beste aus deinen Semesterferien rausholst.

Inhalt

Wann sind Semesterferien?

Leider gibt es, was Hochschulen betrifft, keine einheitliche Ferienregelung. Die Semesterferien sind nämlich genau genommen keine wirklichen Ferien – nur eine Zeit, in der du keine (regulären) Vorlesungen hast.

Das bedeutet aber nicht, dass du deswegen zwingend frei hast – in vielen Universitäten finden in dieser Zeit Prüfungen, Blockveranstaltungen oder Sonderkurse statt. Wie das deine Uni handhabt, erfährst du in der jeweiligen Studienordnung.

An den meisten Hochschulen gibt es solche vorlesungsfreien Zeiten zweimal im Jahr, jeweils am Ende des Wintersemesters (ca. 01. Oktober bis 31. März) beziehungsweise des Sommersemesters (ca. 01. April bis 30. September). Wie lange die Ferien gehen und wo sie genau liegen variiert von Hochschule zu Hochschule, daher solltest du auch hier in die Studienordnung oder den Terminplan deiner Hochschule schauen.

Du solltest deine Semesterferien sinnvoll nutzen

Besonders in den Semesterferien im Sommer hast du schnell mal mehrere Monate am Stück keine Vorlesungen. Selbst wenn du in dieser Zeit Prüfungen schreiben musst, kannst du mit der richtigen Planung mehrere Wochen Freizeit rausholen. Und diese einfach mit Langeweile und nichts tun zu verschwenden wäre sehr schade – schließlich hast du unter dem Semester kaum für irgendetwas Zeit.

Natürlich solltest du es mit dem Planen nicht übertreiben oder gar in einen regelrechten Freizeitstress verfallen. Nach einem anstrengenden Semester hast du dir eine gehörige Portion Ruhe und Erholung verdient. Ausschlafen, Serien schauen und einfach mal nichts tun ist auch mal schön. Nur solltest du das nicht Monatelang tun – das wird irgendwann langweilig und macht dich schlapp. Und es kann gut sein, dass du es im Nachhinein bereust, deine Zeit nicht besser genutzt zu haben.

Mache dir also von Anfang an einen ungefähren Plan aller Dinge, die du gern unternehmen beziehungsweise erledigen möchtest und arbeite deine Liste nach und nach ab. So stellst du sicher, dass du nichts vergisst und du hast am Ende deiner Ferien das Gefühl, deine Ferien perfekt genutzt zu haben.

15 Ideen für deine Semesterferien

  1. Freunde treffen
    Gerade, wenn ihr an verschiedenen Unis studiert kann es schwierig werden, deine Freunde während der Vorlesungszeit regelmäßig zu sehen. Nutzt also unbedingt die Semesterferien um das verpasste aufzuholen unternehmt so viel ihr könnt zusammen. Und das gilt übrigens nicht nur für deine besten Freunde – auch ein wenig eingeschlafene Kontakte wollen wieder etwas gepflegt werden. Wäre doch viel zu schade, wenn ihr euch am Ende ganz aus den Augen verliert.

    Also ran ans Telefon – deine Freunde werden sich sehr über eine Nachricht von dir freuen.

  2. Reisen
    Wenn du zwischen den Semestern mal mehrere Wochen oder Monate frei hast, bietet sich eine größere Reise an. Denn im späteren Arbeitsleben wird eine längere Auszeit wohl eher schwierig bis unmöglich. Nutze die Zeit also, wenn du kannst, um beispielsweise eine kleine Welt- beziehungsweise Rundreise zu unternehmen. Das sorgt nicht nur für einige schöne Erinnerungen, du wirst dadurch auch selbstständiger und erwachsener.

    Weltreise

     

  3. Arbeiten
    Sagt dein Geldbeutel nein zu Punkt 2? Dann nutze die Zeit doch einfach um dir ein bisschen was dazu zu verdienen. Gerade in den Sommermonaten werden oft befristete Aushilfen in Fabriken, Restaurants oder Supermärkten gesucht. Natürlich wird es nicht dein Traumjob werden, trotzdem sieht es in deinem Lebenslauf gut aus – denn du zeigst damit, dass du fleißig bist. Und es ermöglicht dir, doch noch den ersehnten Strandurlaub zu machen oder dir genügend Geld für das nächste Semester zusammenzusparen.

    Wenn auf deinem Konto generell gähnende Leere herrscht, so solltest du dich vielleicht nach einem Werkstudentenjob umsehen. Hierbei kannst du neben der Uni schon wertvolle Praxiserfahrungen sammeln und dir ein festes (und oft relativ hohes) Einkommen sichern. Und das beste: Im Gegensatz zu einer Aushilfstätigkeit passt sich das Unternehmen bei einer Werkstudententätigkeit an deine Bedürfnisse als Student an, beispielsweise durch flexible Arbeitszeiten und spezielle Regelungen für der Prüfungsphase.

    Hier findest du aktuell ausgeschriebene Werkstudentenstellen

    Hast du bereits einen Werkstudentenjob, so kannst du die Semesterferien nutzen, um etwas mehr zu arbeiten. Während der Vorlesungszeit gilt nämlich die 20-Stunden-Regel – mehr darfst du pro Woche nicht arbeiten. Die Vorlesungsfreie Zeit bildet eine Ausnahme: hier darfst du auch Vollzeit im Betrieb mitarbeiten.

  4. Praktikum machen
    Viele Hochschulen verlangen ein mehrmonatiges (Vor-)Praktikum. Die Semesterferien bieten hierfür eine super Möglichkeit, denn mal ehrlich – unter dem Semester ist das unmöglich zu schaffen. Und deswegen später mit dem Studium anzufangen oder ein Urlaubssemester zu nehmen möchte auch keiner.

    Aber auch wenn du diesbezüglich keinen Druck hast, bietet ein Praktikum einen super Pluspunkt für deinen Lebenslauf und deine späterer Karriere. Denn du kannst einerseits schon ins Berufsleben hineinschnuppern und interessante Unternehmen auskundschaften, andererseits sammelst du schon wertvolle Praxiserfahrung, die dich für Arbeitgeber sehr interessant macht.

    Wenn du noch kein bestimmtes Unternehmen im Blick hast, dann schau dir doch einfach die aktuellen Praktikumsstellen an.

  5. Wochenendausflüge
    Nur weil du während deiner Semesterferien arbeitest, heißt das nicht, dass du Zuhause versauern musst. Du hast immer noch die Wochenenden, an denen du Kurztrips und Städtereisen unternehmen kannst.

    Mache dir einfach eine Liste von Ausflugszielen und arbeite sie Wochenende für Wochenende ab. So kannst du trotz Arbeit abwechslungsreichen Urlaub machen – nur eben nicht am Stück, sondern über die Semesterferien verteilt. Dafür wirst du aber auch bezahlt. So gesehen schlägst du damit sogar zwei Fliegen mit einer Klappe.

  6. Um deinen Körper kümmern
    Wenn der Stress nachlässt, kannst du dich wieder mehr um deinen Körper kümmern. Während des Semesters hat er schließlich einiges ertragen müssen: Schlafmangel, wenig Bewegung, Fastfood, literweise Kaffee… Kurz, es wird Zeit die alte Klapperkiste wieder auf Vordermann zu bringen. Ein bisschen das Äußere aufpolieren, die Ernährung umstellen und natürlich ganz viel Bewegung.

    Sport macht dich nicht nur gesünder, er hebt auch nachweislich deine Stimmung und sorgt dafür, dass du mit mehr Power durch den Tag gehst. Und das selbst wenn du nur jeden Tag 30 Minuten im schnellen Schritt spazieren gehst oder ein paar mal die Woche eine Runde joggst oder Fahrrad fährst.

    Du wirst sehen, schon bald fühlst du dich viel frischer und glücklicher. So kannst du mit ganz viel Kraft ins neue Semester starten.

  7. Hobby
    Jetzt, wo du wieder genügend Zeit hast, kannst du dich einem längst vergessenen Hobby widmen oder mal etwas ganz neues ausprobieren. Ganz egal ob nähen, töpfern oder schreiben, ein Hobby entspannt und fördert deine kreative Ader. Probiere dabei ruhig etwas Neues aus – vielleicht stößt du dabei auf bisher unbekannte Talente in dir.

    Hobby suchen

     

  8. Sprache lernen
    „Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt.”, sagte Wilhelm von Humboldt einst. Und er hat Recht: In Zeiten weltweiter Vernetzung sind Fremdsprachenkenntnisse wichtiger denn je. Je mehr Sprachen du sprichst, desto höher dein Wert auf dem Arbeitsmarkt. Und nicht nur das: du kannst dich im Urlaub besser verständigen und ganz neue Kontakte knüpfen.

  9. Zusatzkurse
    Du bist Extrem-Gehirnsportler und kannst vom Lernen nicht genug kriegen? Dann stille deinen Wissensdurst doch einfach in einem der vielen Zusatzkurse, die fast jede Uni während der Semesterferien anbietet. Ein Workshop oder Crashkurs auf einem Gebiet, dass von deinem Studium nicht abgedeckt wird, kann dich für zukünftige Arbeitgeber extrem interessant und dich zu einem wahren Allroundtalent machen.

    Aber achte unbedingt darauf, dass dir neben all den Extrakursen noch genügend Zeit zur Erholung bleibt. Stehst du nämlich dauerhaft unter Stress und kommst du lange Zeit nicht zur Ruhe, so kann das im schlimmsten Fall sogar zu gesundheitlichen Problemen führen (Stichwort Burnout). Und das ist kein Zertifikat der Welt wert.

  10. Ehrenamt
    Die Semesterferien bieten auch eine tolle Möglichkeit dein Karmakonto aufzustocken. Wenn du nicht auf ein Einkommen angewiesen bist, so setze deine Arbeitskraft doch einfach ein, um Menschen oder Tieren zu helfen, denen es nicht so gut geht. Du könntest beispielsweise in einem Tierheim aushelfen oder schau dir nationale und internationale Hilfsorganisationen an – diese können jede helfende Hand gebrauchen.

    Und das beste: Du kannst das auch mit einem größeren Urlaub verbinden. Denn viele große Hilfsprojekte finden nicht im deutschen Niemandsland, sondern in Afrika, Südamerika oder Asien statt. Und wenn du Glück hast, bekommst du für deine Arbeit sogar kostenloses Essen und Unterkunft. So kannst du für recht kleines Geld in eine völlig andere Kultur eintauchen und gleichzeitig etwas Gutes tun.

  11. Familie besuchen
    Zuhause ist es doch bekanntlich am schönsten. Und egal wie bucklig, nervig und verrückt die Verwandschaft auch ist, man hat sie doch trotzdem lieb. Und du machst ihnen eine große Freude, wenn du sie mal wieder besuchen kommst.

    Ein längerer Aufenthalt bei der Familie hat aber neben dem emotionalen auch einen praktischen Wert: nämlich kostenlose Verpflegung. Und was für eine! Du nagst ja schließlich das ganze Semester am Hungertuch – meint zumindest Oma. Und Mutti freut sich so, dass du dich „endlich mal wieder Blicken lässt”, dass sie versucht dir jeden Wunsch von den Lippen abzulesen.

    So ein Luxus. Und auch noch so günstig. Wirklich, du glaubst gar nicht, wie viel Geld dir das spart. Aber psst.

  12. Improvisationstheater
    Klingt erstmal komisch. Ist aber eines der besten (und spaßigsten) Methoden, um selbstbewusster und schlagfertiger zu werden. Du trainierst nämlich gelassen vor anderen zu sprechen, spontan und souverän auf Veränderungen zu reagieren und deine Körpersprache zu kontrollieren.

    Denn im Improvisationstheater (kurz Impro-Theater) geht es – wer hätte es gedacht – um Improvisationsfähigkeit. Anders als beim gewöhnlichen Theater gibt es nämlich keinen Text – alle Dialoge und Handlungen entstehen spontan. Und jeder Schauspieler lernt, auf die Handlungen ihrer Mitspieler zu reagieren.

    Diese Fähigkeit ist übrigens auch im Berufsleben sehr wichtig. Du musst es beispielsweise schaffen wichtige Kundengespräche gelassen und professionell zu führen, ohne aufgeregt zu wirken. Genauso darfst du dich von unvorhergesehene Fragen oder Aussagen von Kunden, Kollegen und Führungskräften nicht aus dem Konzept bringen lassen, sondern dir blitzschnell eine gute Antwort überlegen. Und so etwas geht nur mit viel Übung.

  13. Aufräumen und umgestalten
    Du findest, dein Wäscheberg verdient langsam einen Namen, so groß wie er ist? Und kannst du mittlerweile auf deinem Fußboden Staub-Engel machen, während du die Spinnweben an der Decke bewunderst?

    Dann wird es Zeit für eine groß angelegte Putz- und Aufräumaktion. Du wirst dadurch nicht nur von der wirklichen größe deiner Wohnung bzw. deines Zimmers erstaunt sein, sondern dich auch viel wohler darin fühlen.

    Und wenn du dich doch an deiner Einrichtung und der öden Wandfarbe sattgesehen hast, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt um die Bude ein bisschen aufzuhübschen. Ein paar Pflanzen hier, eine neue Wandfarbe dort und wenn du dann noch die Möbel neu anordnest, wirkt dein Zuhause wie neu. Oder – wenn du deine Möbel tatsächlich nicht mehr sehen kannst – verkaufe einfach einige deiner alten Sachen und investiere in eine völlig neue Einrichtung.

  14. Selbstfindung
    In den Semesterferien solltest du dir unbedingt auch mal Zeit für dich alleine nehmen und dir einige Gedanken über deine zukünftigen Pläne und Wünsche machen. Macht dir das, was du tust, wirklich Spaß? Weißt du schon, wo du in 5 Jahren sein möchtest und bist du dafür auf dem richtigen Weg? Wenn ja, dann sehr gut!

    Ansonsten: Wenn du merkst, dass du mit deiner Situation unzufrieden bist oder deine Karrierewünsche eigentlich nicht zu deinem Studium passen, so nimm dir Zeit, um über alternative Wege und Lösungsmöglichkeiten nachzudenken. Vielleicht kannst du in einen anderen Studiengang wechseln oder in einen anderen Bereich hineinschnuppern und herausfinden, ob dieser nicht besser zu dir passt. Wenn du dir nicht sicher bist, dann teste hier, ob du dein Studium abbrechen solltest und erfahre wie du in so einem Fall am besten vorgehst. 

  15. Vorbereitung aufs kommende Semester
    Klar, du solltest in deinen Semesterferien unbedingt entspannen und dir eine Auszeit von der Uni nehmen. Dennoch kannst du gegen Ende anfangen, Wissenslücken und schwere Skripte durchzuarbeiten. Das kann dir im Zweifel eine Menge schlafloser Nächte ersparen und dir einen bedeutenden Vorsprung fürs nächste Semester geben.

    Solltest du eine deiner Prüfungen nächstes Semester wiederholen müssen, so nutze die Zeit unbedingt, um dich bestmöglich vorzubereiten – dann kommst du in der nächsten Prüfungsphase nicht in Bedrängnis.

    Schreib dir am besten eine Zusammenfassung und suche dir Übungsaufgaben heraus, die du während des nächsten Semesters immer mal wieder durchliest und löst. Dann brauchst du dein Wissen vor deiner Prüfung nur noch einmal kurz auffrischen und dir bleibt genügend Zeit dich auf deine restlichen Klausuren vorzubereiten.

    Skripte vorbereiten

Fazit

Semesterferien sind zwar nicht immer tatsächliche Ferien, trotzdem kannst du mit der richtigen Planung beziehungsweise Zeiteinteilung so einiges an Freizeit rausholen. Nur solltest du diese richtig nutzen und nicht unnötig verschwenden – denn im Nachhinein kann das sehr ärgerlich sein.

Schließlich könntest du in dieser Zeit wertvolle Praxiserfahrungen sammeln, dir genügend zusammensparen um dir einen großen Wunsch zu erfüllen oder einfach nur viele neue Dinge tun und erleben.

Egal was dein Plan ist – mach es. Denn nach deinem Studium wirst du wohl kaum noch einmal so eine lange Zeit am Stück frei haben.

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