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Lektorat Bachelorarbeit – Checkliste für die Wahl eines Lektorats

Du schreibst gerade deine Bachelorarbeit oder Masterarbeit und denkst darüber nach, ein Lektorat in Anspruch zu nehmen? Wir erklären, wann sich ein professionelles Lektorat lohnt, worin sich Lektorate und Lektoren unterscheiden und wie du einen Anbieter finden, der sein Geld wert ist. Die Infos haben wir in einer praktischen Checkliste strukturiert.

Inhalt

  1. Was kann ein Lektorat überhaupt für mich leisten?
  2. Licht ins Dunkel des unübersichtlichen Marktes für Lektorate
  3. Checkliste für die Auswahl eines Lektorats
  4. Dinge, die wichtig sind, wenn du ein Lektorat suchst oder buchst
  5. Zusammenfassung PRO und CONTRA Lektorat

1. Was kann ein Lektorat überhaupt für mich leisten?

Das Lektorat einer Bachelorarbeit ist eigentlich eine Art Versicherung. Du zahlst Geld und hoffst, dass der Lektor die Aspekte in deiner Bachelorarbeit beseitigt, die deinem Prüfer nicht gefallen würden. Das Versprechen des Lektorates ist letztendlich eine bessere Note. Die Frage ist nur: Geht diese Rechnung auf? Wie finde ich ein Lektorat, das das Geld wert ist? Lohnt sich ein professionelles Lektorat überhaupt für mich?

2. Licht ins Dunkel des unübersichtlichen Marktes für Lektorat

Auf den ersten Blick sind Lektorate sehr ähnlich. Alle versprechen viel. Es ist fast so wie mit Handyverträgen: große Versprechungen, aber manchmal schlechter Service. Wir zeigen, wo die Unterschiede liegen.

3. Checkliste für die Auswahl eines Lektorats für deine Bachelorarbeit

  1. 3.1 Welche unterschiedlichen Typen von Lektoraten gibt es (A, B, C)?
  2. 3.2 Vergleich und Infos Typ A, B, C
  3. 3.3 Welcher Lektorats-Typ ist für mich der richtige?
  4. 3.4 Die Qualifikation des Lektors als Auswahlkriterium
  5. 3.5 Kriterium: Beratung durch das Lektorat

3.1 Welche unterschiedlichen Varianten von Lektoraten gibt es?

Typ A: Basis-Lektorat

Lektorat ist ein dehnbarer Begriff: Viele Anbieter verkaufen unter dem Begriff Lektorat eine Kontrolle von Rechtschreibung, Interpunktion und Grammatik sowie eine Verbesserung des Stils. Das ist sozusagen die Basis eines Lektorates. Ein Lektorat kann aber auch viel mehr beinhalten.

Typ B:Erweitertes Lektorat / Wissenschaftliches Fachlektorat

Auch häufig anzutreffen ist ein Lektorat, das die oben genannten Leistungen beinhaltet, darüber hinaus aber auch den roten Faden und die Wissenschaftlichkeit mit in die Betrachtung einbezieht, häufig ergänzt mit hilfreichen Kommentaren und Tipps, die der Lektor an den Rand deiner Arbeit scheibt.

Typ C: Wissenschaftliches Fachlektorat durch Uni-Dozenten

Hat alles, was Typ B beinhaltet, nur dass hier ein Lektor am Werk ist, der sich mit Bachelorarbeit und Uni nachweislich sehr gut auskennt, weil er als Professor, Dozent, Forscher oder Lehrbeauftragter an der Universität Erfahrungen gesammelt hat. Bei dieser Variante ist es üblich, dass der Lektor dem Studierenden auch noch einen übergeordneten Kommentar als Mail schreibt und sagt, wo er Stärken und eventuell vorhandene Schwächen in der Bachelorarbeit sieht. Das kann sehr hilfreich sein.

3.2 Vergleich und Infos zu den unterschiedlichen Typen (A, B, C) von Lektoraten

Von den großen Anbietern von Lektoraten, die ihr über Google leicht findet, bieten fast alle Typ A und B an. Ob dann die Lektoren gewissenhaft arbeiten und sich Zeit für deine Arbeit nehmen, ist an der Webseite nicht erkennbar. Später dazu mehr.

Variante C können nur wenige Lektorate leisten, da wenige Lektorate Universitäts - Dozenten als Lektoren einsetzen. Viele große Lektorate, die sich auf Studierende als Kunden spezialisiert haben, setzen hingegen Studierende als Lektoren sowie Lektoren mit Bachelorabschluss ein. Auch Geisteswissenschaftler mit Master werden gern eingesetzt, da diese als Lektoren weniger verdienen als beispielsweise Wirtschaftswissenschafter oder Sozialwissenschaftler.

Die verwendeten Begriffe für Lektorats-Varianten und der Umfang der Leistungen variieren von Lektorat zu Lektorat. Basis-Lektorat heißt es fast nirgendwo, auch wenn „Basic“ drin ist, weil der Begriff nicht verkaufsfördernd klingt. A, B, C habe ich hier nur der Übersichtlichkeit halber gewählt. Diese Typisierung werdet ihr so an anderen Stellen im Web nicht finden. Typ B heißt häufig Lektorat mit Roter-Faden-Check oder wissenschaftliches Fachlektorat. Typ A wird meistens einfach als Lektorat oder Sprachlektorat bezeichnet.

3.3 Welcher Lektorats-Typ ist für mich der richtige?

Typ A „Basic“ muss nicht schlecht sein. Wenn du eine Bachelorarbeit geschrieben hast, bei der du dir sicher bist, das fachlich, methodisch und vom roten Faden her alles passt, super. Dann lässt du nur die Rechtschreibung überprüfen und den Stil hier und da noch eleganter und stringenter machen. Fertig ist die Arbeit.

Wenn du dir hingegen nicht so sicher bist, was die Gesamtqualität deiner Bachelorarbeit angeht, bist du mit Typ C besser beraten. Hast du einen erfahrenen Lektor gewählt und diese tiefgehende Stufe des Lekotrates, wirst du nicht nur eine Optimierung von Rechtschreibung und Interpunktion bekommen. Dein Text wird auch in den Punkten Stilistik, Wissenschaftlichkeit, roter Faden erheblich verbessert. Denn dem Lektor fallen Dinge auf, die man als Autor leicht übersieht. Es ist eben sehr schwierig, seinen eigenen Text zu lektorieren. Der Anstoß von außen ist da sehr hilfreich. Die Tipps und Kommentare des Lektors werden es dir ermöglichen, deine Arbeit weiter zu verbessern.

3.4 Die Qualifikation des Lektors als Auswahlkriterium

Nur das, was der Lektor tatsächlich versteht, kann er auch lektorieren. Ein Beispiel dazu: Nehmen wir an, du schreibst deine Bachelorarbeit im Fach Informatik und es geht dabei um die Programmiersprache JAVA. Der Lektor ist aber Germanist und denkt bei JAVA an die gleichnamige Insel im Pazifik. In diesem Fall wird er sich keine fachliche Meinung zu deiner Bachelorarbeit bilden können. Dementsprechend mau werden seine Tipps sein.

Ideal ist es, wenn du dir einen Lektor aus deinem Fach suchst. Jemand, der die gängigen Theorien und Konzepte deines Fachs kennt, weil er dein Fach studiert hat. Sehr wichtig ist es außerdem, dass der Lektor viel Erfahrung hat – gern zehn Jahre oder mehr. Durch die Erfahrung kann er deine Bachelorarbeit schneller und besser lektorieren. Das ist ähnlich wie beim Stricken: Die Routine macht es.

Wichtig:

Den fachlich passenden Lektor zu finden, ist gar nicht so leicht. Viele Lektorate nennen nicht die beruflichen Qualifikationen des Lektors. Du erfährst vielleicht nur den Vornamen und die Hobbys des Lektors und siehst vielleicht ein Bild. Aber was sagt das über die fachliche Qualifikation des Lektors aus? Nichts. Schau bei der Wahl des Lektors mehr danach, was er oder sie fachlich zu bieten hat. Was hat der Lektor beispielsweise studiert, hat er vielleicht sogar einen Doktortitel, hat er mal bei einem Fachverlag oder einer Uni gearbeitet?

Liste mit qualifizierten Lektoren

Eine nach Fachbereichen geordnete Liste von Lektoren, die sich auf Bachelorarbeiten und Masterarbeiten spezialisiert haben, findest du hier. Zu jedem der über 100 Lektoren siehst du den vollen Namen, die Ausbildung und den Werdegang des Lektors in einem kurzen Profil. In der Liste sind nur Experten mit sehr viel Berufserfahrung. Hier kannst du dir einen erfahrenen Lektor aussuchen.

3.5 Entscheidungskriterium: Beratung durch das Lektorat

Wer kauft schon gerne die sprichwörtliche „Katze im Sack“? Einen guten Eindruck von einem Lektorat bekommst du bei einem kurzen Telefonat. Geht dein Gesprächspartner auf deine persönliche Ausgangssituation ein? Kann er dir einen Lektor empfehlen, der zu deiner Arbeit passt? Ist das Lektorat telefonisch erreichbar? Letzteres kann auch wichtig werden, wenn du z. B. kurzfristig den Starttermin des Lektorates verschieben musst, weil du mit dem Schreiben noch nicht fertig geworden bist.

Fast alle Lektorate freuen sich über eine Textprobe aus deiner Bachelorarbeit bzw. Masterarbeit. Daran können Sie ablesen, wie dein Schreibstil ist und welcher ihrer Lektoren dazu passt. Die Frage nach einer Textprobe, zum Beispiel einem kurzen Ausschnitt aus deiner Arbeit, wird dir sehr wahrscheinlich am Telefonat begegnen.

4. Dinge, die wichtig sind, wenn du ein Lektorat suchst oder buchst

Beim Lektorat gibt es einige Fallstricke und Besonderheiten, auf die wir dich im Folgenden hinweisen möchten.

  1. 4.1 Mit der richtigen Zeitplanung fürs Lektorat Kosten vermeiden
  2. 4.2 Wenn du deine Thesis vom Lektor zurückbekommst, brauchst du noch etwas Zeit, weil ...
  3. 4.3 Es gibt Dinge, die ein Lektorat für dich NICHT leisten wird
  4. 4.4 Preisangaben im Internet sind manchmal unrealistische Lockpreise
  5. 4.5 Merkwürdige Verkäufer – oder: Lass dich nicht unter Druck setzen

4.1 Mit der richtigen Zeitplanung fürs Lektorat Kosten vermeiden

Wenn du beim Abschluss deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit unter Zeitdruck gerätst und für das Lektorat nur ein oder zwei Tage zur Verfügung stehen, verlangen die Lektorate meist einen deftigen Preisaufschlag. 50% bis 60% Mehrkosten sind dabei nichts Ungewöhnliches. Eine Ausnahme ist das Unternehmen Studi-Lektor, das für Lektorate innerhalb von 48 Stunden keinen oder nur einen geringen Aufpreis verlangt.

Ein Lektor bewältigt pro Tag etwa 20 bis 35 Seiten. Einen genaueren Wert zu nennen, ist schwierig. Je nachdem, wie viele Verbesserungen in der Bachelorarbeit nötig sind und welcher Lektoratstyp gebucht wurde, schwankt der Wert. Generell lässt sich aber sagen: Innerhalb von fünf Werktagen sollte jede Bachelorarbeit oder Masterarbeit lektoriert werden können.

4.2 Wenn du deine Thesis vom Lektor zurückbekommst, brauchst du noch etwas Zeit, weil …

Ein guter Lektor wird nicht nur im Text Verbesserungen vornehmen, die du einfach übernehmen kannst, sondern den Text eingehend analysieren. Daraus folgen Verbesserungsvorschläge, die z. B. in Form von Sprechblasen an den Rand des Dokumentes geschrieben werden. Auf dich kommt also noch einmal Arbeit zu, weil die Kommentare des Lektors lesen wirst um dann an deinem Text verschiedenes noch zu ändern. Es ist immer wieder erstaunlich, was den Lektoren alles auffällt. Ein oder zwei Tage Pufferzeit zwischen dem Termin, an dem deine Bachelorarbeit aus dem Lektorat kommt, und der Abgabe der Arbeit ist ideal.

4.3. Es gibt Dinge, die ein Lektorat für dich NICHT leisten wird

Lektoren sind keine Ghostwriter. Sie verbessern deinen Text, schreiben Kommentare, geben Tipps. Hast du einen guten Lektor, ist das fast so, als würde dein Betreuer von der Uni deine Bachelorarbeit oder Masterarbeit im Voraus einmal lesen und verbessern. Aber dein Betreuer würde dir keine Schlussbetrachtung schreiben oder ein Kapitel ganz umschreiben, weil du vielleicht an einigen Stellen Texte aus dem Internet wortgleich übernommen hast.

Die allermeisten Lektoren fühlen sich den Grundsätzen der guten Wissenschaft verpflichtet und machen so etwas prinzipiell nicht. Bringt auch nichts, denn deinem Prüfer würde auffallen, dass ein Textteil aus der Feder einer anderen Person stammt. Jeder Autor hat seinen Schreibstil, ähnlich wie der Sprachstil. Das fällt auf. Ein Lektorat ist daher kein Allheilmittel. Aber bei einem tiefgehenden Lektorat vom Typ C wird der Lektor einiges optimieren und dir sagen können, wo du selbst noch etwas ändern kannst damit deinem Prüfer die Arbeit gefällt und er diese entsprechend benotet.

4.4. Lektorats-Bewertungen im Internet, Fake ist nicht ungewöhnlich

Leider kannst du dich nicht auf die Bewertungen verlassen. Bei vielen Fällen stellt sich heraus, dass die Bewertung vom Anbieter beeinflusst wurde oder negative Bewertungen doch irgendwie gelöscht werden: Fake News in Sachen Lektorat. Also nicht wundern, wenn du bei den Bewertungen nur Lobhudelei liest.

4.5. Preisangaben im Internet sind manchmal unrealistische Lockpreise

Anbieter, die für ein Fachlektorat (Typ B oder C) mit einem Preis von einem Euro und ein paar Cent werben, betreiben Fake. Wenn du dann anrufst oder dir ein Angebot einholst, ist es im Regelfall teuer. Natürlich wird dir dann eine „Ausrede“ bzw. „Begründung“ gegeben. Aber die bekommen wahrscheinlich alle aufgetischt. Seriös ist etwas anderes.

4.6. Merkwürdige Verkäufer – oder: Lass dich nicht unter Druck setzen

Wenn ein Mitarbeiter des Lektorats von dir am Telefon oder per Mail verlangt, das Lektorat sofort zu buchen, ist Vorsicht geboten. Das ist ein häufiger Verkaufstrick. Wenn es keinen extremen Zeitdruck gibt, weil z. B. nur 48 Stunden für das Lektorat zur Verfügung stehen, weil die Abgabe unmittelbar bevor steht, dann ist keine schnelle Entscheidung am Telefon nötig. Lass dich nicht bedrängen. Dasselbe gilt für Verkäufer, die dir "NUR HEUTE" oder "nur, weil DU es bist" einen großzügigen Rabatt gewähren.

5. Zusammenfassung – Lektorat Pro und Contra

PRO

  • Lektorate können bei der Bachelorarbeit oder Masterarbeit eine gute Hilfe sein. Der Blick eines erfahrenen Lektors, der dasselbe wie du studiert hat und seit Jahren Arbeiten liest, kann dich wirklich weiterbringen. Den passenden Lektor musst du aber erst einmal finden.
  • Ein gutes Lektorat ist wie eine Versicherung. Du zahlst Geld, damit deine Arbeit keine größeren Schwächen bei der Abgabe mehr hat, was dir die Note verhageln oder dich gar durchfallen lassen kann.

CONTRA

  • Nicht jedes Lektorat ist sein Geld wert. Auf Bewertungen kann man sich nicht verlassen. Recherchieren und mal ein Lektorat anrufen, das Profil des Lektors lesen, sich vergewissern: Das hilft bei der Wahl des richtigen Lektorats. Das kostet aber schnell mal zwei, drei Stunden Zeit.
  • Die Durchführung eines Lektorates dauert, der Lektor soll deine Arbeit ja lesen, korrigieren und dich mit Tipps versorgen. Richtig entspannt ist es, wenn du fünf Tage für das Lektorat Zeit hast. Das vorher zu planen, z. B. vierzehn Tage im Voraus und dann rechtzeitig ein Lektorat auszuwählen, ist wichtig, damit alles reibungslos klappt.
  • Ein tiefgehendes, gutes Lektorat, das von einem erfahrenen Akademiker durchgeführt wird, kostet Geld. Für einen oder zwei Euro pro Seite ist das nicht zu bekommen – auch wenn die Werbung etwas anderes verspricht.

Viel Spaß beim Schreiben deiner Abschlussarbeit!

Wenn du dich entscheidest, ein Lektorat durchführen zu lassen, bin ich zuversichtlich, dass du einen guten Lektor findest und mit einem guten Gefühl der Sicherheit deine Arbeit abgibst.

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