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Der Plagiatfinder für eine gründliche Kontrolle deiner Abschlussarbeit!

Heute verlocken einschlägige Such- und Lexikonseiten, durch Copy and Paste die manchmal so unerreichbar wirkende Seitenvorgabe der Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit zu erfüllen. Denn selbstverständlich kannst du dir schnell und mit wenigen Klicks die nötigen Informationen aus dem WWW besorgen und in deiner wissenschaftlichen Arbeit verwenden. Ob du in deiner Arbeit jedoch richtig zitiert hast und die Ursprungsquellen angegeben sind, ist dank des Plagiatfinders genauso schnell auch für deine Hochschule überprüfbar. 

Findet sich dann in deiner Arbeit ein Plagiat, kann das ernsthafte Konsequenz für die Benotung deiner Forschungsarbeit haben. Denn besonders bei bedeutenden Abschlussarbeiten achtet jeder Korrektor auf die Einhaltung der Richtlinien zum Schutze von geistigem Eigentum. 

Manchmal ist es nicht einmal ein bewusstes Kopieren, sondern Wissenslücken beim richtigen Zitiern die dazu führen, dass eine Studienarbeit zum Plagiat wird. Seit das Internet die Nummer 1 Informationsquelle ist, sind Plagiatfinder für wissenschaftliche Arbeiten deshalb unverzichtbar.

Umso wichtiger ist es also, dass du einen Plagiatsfinder für deine Arbeit nutzt und so selbst auf Nummer sicher gehst, dass du keine wichtige Quellenangabe vergessen hast!

Im Prinzip gleicht der Plagiatfinder deine Arbeit und somit deinen Text mit einer riesigen Datenbank ab. Findet er Übereinstimmungen, werden diese in deiner Arbeit angezeigt. Du kannst sie dann problemlos abändern oder entfernen und so vermeiden, dass sich Plagiate in deiner Abschlussarbeit verstecken und du deshalb nicht bestehst.

Der Plagiatfinder von BachelorPrint

Es gibt eine Vielzahl an Webseiten die dir einen Plagiatfinder anbieten. Möchtest du dich wirklich auf die Ergebnisse des Plagiatfinders verlassen können, musst du dir einen seriösen Anbieter suchen. Denn bei einer unzuverlässigen Suche hast du nicht nur möglicherweise umsonst investiert, sondern riskierst weiterhin die Note deiner wissenschaftlichen Arbeit.

Deshalb haben wir uns für dich einige Plagiatfinder näher angesehen und  möchten dir heute den Plagiatfinder von BachelorPrint vorstellen. Er ist eine gute Option zur Prüfung deiner wissenschaftlichen Arbeit. 

Übrigens: Auch Universitäten nutzen den Plagiatfinder von BachelorPrint. Du kannst deiner Hochschule also ganz einfach zuvorkommen mit dem Plagiatfinder von BachelorPrint

 

Folgende Vorteile bietet dir der Plagiatfinder von BachelorPrint:

  • Arbeit wird  in nur 30 min vollständig geprüft
  • Milliarden Quellen werden abgeglichen
  • Alle gängigen Dateiformate beim Plagiatfinder möglich
  • Einfaches korrigieren durch farbige Kennzeichnung der Plagiatsstellen. 
  • Ursprungsquellen werden im Plagiatsreport angegeben 
  • kein Nutzerkonto – nur hochladen und prüfen lassen!
  • Anonymität & Datenschutz (Löschung der Arbeit nach 24 h)

 

 Button anlegen: Zum Plagiatfinder

 

Video-Tutorials zum BachelorPrint Plagiatfinder

So funktioniert der Plagiatfinder von BachelorPrint

So liest du den Plagiatsreport

 

FAQ zum Plagiatfinder

Wie lange braucht der Plagiatfinder?

30 min.

Genau richtig, wenn du es besonders eilig mit der Abgabe hast. 

Welche Quellen durchsucht der Plagiatfinder?

Der Plagiatfinder sucht in den frei verfügbaren Online-Quellen. Eingeschlossen sind auch typische Printquellen, die z.B. als E-Book im Internet existieren und frei zugänglich sind.

Welche Dateiformate kann der Plagiatfinder lesen?

Der Plagiatfinder ist kompatibel mit den gängigen Formaten von Microsoft Word (.doc, .docx), Open Office(.odt) und 

Adobe Acrobat (.pdf). 

Welche maximale Dateigröße kann der Plagiatfinder durchsuchen? 

Du kannst Arbeiten bis zu 50 MB beim Plagiatfinder hochladen. 

Wie viele Seitenzahlen kann der Plagiatfinder maximal durchchecken? 

Der Plagiatfinder ist auch für besonders große Arbeiten geeignet. Denn bis zu 350 Seiten, ca. 750.000 Zeichen, können als ein Dokument hochgeladen werden. 

Berücksichtigt der Plagiatfinder fremdsprachige Arbeiten? 

Ja – der Plagiatfinder durchsucht auch fremdsprachige Studienarbeiten.  

 

Plagiatfinder nutzen in 3 einfachen Schritten! 

Schritte zur Plagiatsprüfung

Schritt 1: Lade deine Arbeit hoch

Möchtest du die finale Fassung deiner wissenschaftlichen Arbeit prüfen, brauchst du sie nur beim Plagiatfinder hochzuladen. Achte darauf, dass der Plagiatfinder deine Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit oder Dissertation im richtigen Format benötigt! Geöffnet werden können die Formate PDF, Word (.doc, .docx) und Open Office (.odt).

Schritt 2: Nach Plagiatsstellen suchen lassen:

Dein gesamter Text wird vom Plagiatfinder in Phrasen geteilt. Das sind einzelne Abschnitte, die ein spezieller Algorithmus auf Übereinstimmungen mit Quellen aus dem Internet überprüft.

Schritt 3: Ergebnisse auswerten:

Nach der Überprüfung des Plagiatfinders wird ein Report mit allen Ergebnissen an dich geschickt. Im Plagiatsreport wird dir jede Stelle farbig angezeigt, die als Plagiat erkannt wird. Zusätzlich findest du dort den jeweiligen Link zur Ursprungsquelle der Phrase, sodass du problemlos und vor allem schnell Änderungen vornehmen kannst. Darüber hinaus ermittelt der Plagiatfinder deine prozentuale Plagiats-Quote, die unter 5% liegen sollte. 

Der Plagiatfinder im Detail

Wenn du deine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Diplomarbeit fertig geschrieben hast, speicherst du sie im vorgegebenen Format ab und lädst sie einfach über den Plagiatfinder hoch. Der Plagiatfinder erkennt automatisch Satzteile, sog. Phrasen, und gleicht sie mit Milliarden Internetquellen ab. Denn der Plagiatfinder hat die Möglichkeit auf öffentliche Quellen aus dem World Wide Web zuzugreifen und verfügt über einen Algorithmus der die ursprünglichen Quellen mit deiner Arbeit auf mögliche Übereinstimmung kontrolliert.

Der Plagiatfinder von BachelorPrint überprüft Millionen von Quellen.  

Deine auf BachelorPrint hochgeladene Arbeit wird sofort nach der Prüfung wieder gelöscht, da der Anbieter im Sinne des Datenschutzes keine Dokumente speichert. Deine Bachelorarbeit oder Mastarbeit wird also nicht an Dritte weitervermittelt und du behältst weiterhin die Kontrolle über die Veröffentlichung deiner wissenschaftlichen Arbeit. Das ist besonders wichtig für dich, wenn deine Arbeit mit einem Sperrvermerk versehen ist und du z.B. sensible Daten eines Unternehmens etc. verwendest.

In kürzester Zeit erhältst du einen Bericht mit den Ergebnissen des Plagiatfinders. Alle Stellen in deinem Text, die ähnlich genug sind um als Plagiate zu gelten, werden farbig markiert. Besonders wichtig für dich ist, dass der Plagiatfinder auf jede farbig hervorgehobene Stelle einen Link zu der gefundenen und durchsuchten Ursprungsquelle setzt. Du kannst anhand dessen deine Arbeit noch einmal überarbeiten oder abändern, ohne kostbare Zeit mit der Suche der entsprechenden Quellen-Seiten zu verlieren.

Deine Arbeit wird nach der Überprüfung von Bachelorprint innerhalb von 24 h gelöscht!

Beim Schreiben einer Hausarbeit oder Abschlussarbeit, wie der Bachelorarbeit oder Dissertation, verwendest du eine Vielzahl unterschiedlicher Quellen. Diese wiederum wurden durch unterschiedliche Medien publiziert: Einige findest du bestimmt nur in physischer Buchform, andere hingegen bereits als digitalen Artikel. Egal wie ausgeklügelt ein Plagiatfinder ist, eine 100%-ige Sicherheit kann dir leider kein Anbieter geben, da jeder Plagiatfinder ausschlich digitales Material absuchen kann. Alles was nicht online hinterlegt ist, wird bei der Suche nach Plagiaten nicht berücksichtigt. 

Du kannst deine Arbeit schnell verbessern dank Verlinkung der Quellen im Plagiatsreport!

Es lohnt sich trotzdem allemal einen Plagiatfinder zu nutzen. Die meisten Universitäten und Hochschulen verwenden überwiegend dieselben verfügbaren Plagiatfinder – vielleicht nutzt deine Uni ja sogar den Plagiatfinder von BachelorPrint. Wenn du also deine Arbeit durchchecken lässt, brauchst dir danach deutlich weniger Sorgen zu machen, wenn du die gefundenen Plagiate korrigierst.

So liest du den Plagiatsreport

Plagiatergebnis

Hast du deine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Diplomarbeit hochgeladen, erhältst du bereits nach ca. 30 Minuten deinen Plagiatsreport per Mail. Du kannst sofort dein Ergebnis sehen, bei dem die errechnete Ähnlichkeit in einer Prozentzahl ausgedrückt wird. Je höher die Prozentzahl, desto mehr gefundene Ähnlichkeit besteht zu verfügbaren Quellen aus dem Internet. Die Prozentzahl drückt deine Plagiat Quote aus, die nicht über ca. 5% liegen sollte. Hast du wie im Beispiel eine Quote von 1%, kannst du aufatmen! Es besteht kaum Korrekturbedarf in Bezug auf Plagiate und du darfst deine Arbeit ruhig abgeben.  

Unter Details wird dir die Anzahl der plagiatsverdächtigen Wörter angezeigt, die du so gering wie möglich halten musst. Direkt darunter wird dir die Menge der Quellen, aus denen die plagiatsverdächtigen Wörter stammen, gezeigt.  

Nun solltest du alle farblich hinterlegten Stellen verbessern. Die findest du in den plagiatsverdächtigen Passagen. Du brauchst nicht zu erschrecken, wenn Seiten deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit im Report fehlen. Das bedeutet nur, dass du sauber gearbeitet hast und der Plagiatfinder keine verdächtigen Stellen finden konnte. 

Die unterschiedlichen Farben in denen die jeweiligen Stellen markiert sind, stehen für eine bestimmte Quelle. Mehrere plagiatsverdächtige Passagen mit selber Farbe gehören so zur selben Quelle. Das ist besonders hilfreich, weil du so zeitsparender Verbesserungen vornehmen kannst! Es können so ganze Abschnitte schneller bearbeitet werden. 

Die relevanten Quellen werden dir ganz am Ende des Reports angezeigt. Hier hat der Plagiatfinder eine Zusammenstellung der Quellenangaben, die du problemlos in das Literaturverzeichnis deiner Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Diplomarbeit hinzufügen kannst. 

 Nicht immer ist die markierte plagiatsverdächtige Passage tatsächlich ein Plagiat. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn du eine Printquelle richtig zitierst, diese aber auch als Online-Quelle verfügbar ist. Der Plagiatfinder stützt sich auf die online gefundenen Angaben und hinterlegt diese Stelle farbig. Gibst du ein Zitat nicht deutlich genug an, wird auch diese als plagiatsverdächtige Passage markiert. 

Kosten für den Plagiatfinder 

Wenn du dich auf die Suche nach einem Plagiatfinder begibst, wirst du schnell feststellen, dass neben den kostpflichten Plagiatfindern auch kostenfreie Programme angeboten werden. Bedenke aber, dass diese Software und Websites häufig weit weniger gründlich sind. Oftmals wird dabei nämlich nur jeder dritte Satz deiner Arbeit gescannt oder aber es gibt ein Wortlimit für einen zu untersuchenden Text. Beides ist natürlich für ein ausschlagkräftiges Plagiatsergebnis reichlich unbefriedigend.

Um wirklich beruhigt und mit der größtmöglichen Sicherheit deine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit abgeben zu können, lohnt sich die Investition in einen Plagiatfinder.  

Wenn du keine Vorstellung über mögliche Preise hast, findest du hier eine kompakte Übersicht zu den Kosten des Plagiatfinders von BachelorPrint.

 

Hausarbeit

Bachelorarbeit

Masterarbeit

Dissertation

Arbeitsdauer des Plagiatfinders

ca. 10-20 Min

ca. 30 Min

ca. 30 Min

 bis 1h

Anzahl Wörter

bis 8.000 

ca. 9.000-15.000

ca. 12.000-20.000

20.000 <

Seiten der Abschlussarbeit

10-15

30-40

60-100

100 <

Preis für den Plagiatfinder

14,90 Euro

24,90 Euro

24,90 Euro

24,90€ Euro- 34,90 Euro

 

Was ist eigentlich ein Plagiat?

 Wenn du Akademiker jenseits der 50 nach einem Plagiatfinder fragst, werden die wenigsten wissen was du meinst. Denn vor den großen Zeiten des Word Wide Web war das Kopieren von geistigem Eigentum deutlich mühseliger bzw. schwerer zu entlarven.

Definition eines Plagiats: 

Ein Plagiat ist der Diebstahl geistigen Eigentums. Dabei übernimmt man Ausschnitte oder ganze Ideen aus den Texten Anderer. Verfasst du eine wissenschaftliche Arbeit darfst du selbstverständlich Forschungsliteratur verwenden – du musst es sogar! Lediglich das reine Kopieren, ohne Verweis auf den Urheber, ist verboten und sogar strafbar. 

Halte dich immer an die wissenschaftliche Art des Zitierens und lass deine Arbeit am besten von einem Plagiatfinder durchchecken. 

Niemand möchte, nach harter Arbeit und teilweise jahrelanger Forschungsarbeit, dass die eigenen Forschungsergebnisse kopiert werden, ohne den nötigen Verweis auf den eigentlichen Urheber. Zusätzlich wirft das Kopieren selbst eines kleinen Abschnittes, ein sehr schlechtes Licht auf den Verfasser und somit auf die gesamte Arbeit.  

Selbst versehentlich falsch gesetzte Fußnoten können jedoch den Vorwurf des Plagiats laut werden lassen. Daher sollte man immer auf Nummer sicher gehen und seine Arbeit mit einem Plagiatfinder prüfen lassen. 

Der Datenschutz beim Plagiatfinder – ein wichtiges Thema 

Der Datenschutz ist ein sehr wichtiges Thema, was von vielen Anbietern für Plagiatfinder oftmals stiefmütterlich behandelt wird und bei dem du als Kunde deutlich den Kürzeren ziehst. Denn du möchtest als Urheber deiner Bachelorarbeit, Masterarbeit und Dissertation die Kontrolle über die Auswertung, Speicherung und Verbreitung dieser wissenschaftlichen Arbeit behalten. Dies ist auch dein gutes Recht, achte also besonders auf die Datenschutzerklärungen des jeweiligen Anbieters. 

Bist du nicht mit der Speicherung deiner Daten und deiner Arbeit einverstanden, solltest du dir einen anderen Anbieter suchen!

Plagiatfinder & Datenschutz bei BachelorPrint 

Hast du deine Arbeit hochgeladen wird sie zunächst auf dem Server von BachelorPrint zwischengespeichert. Es handelt sich hierbei um einen Server aus Deutschland und richtet sich somit nach den deutschen und europäischen Datenschutzverordnungen. 

Der reine Text wird von dem gesamten Dokument (z.B. kompatiblen mit PDF) gespalten und in einer temporären Datenbank gespeichert. Anschließend wird der Text auf Basis eines bestimmten Algorithmus in einzelne Abschnitte geteilt. Nun kann der eigentliche Scan mit den Internet-Quellen beginnen und du hast ca. 30 Minuten später das Ergebnis.

 Deine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation wird nach dem Scan durch den Plagiatfinder, automatisch nach 24 Stunden wieder gelöscht. 

Diese Vorteile bietet der Plagiatfinder von BachelorPrint

 

Vorteile des BachelorPrint-Plagiatfinders

Erklärung

Keine Registrierung beim Plagiatfinder notwendig

Du musst dir nicht umständlich ein Benutzerkonto anlegen um den Plagiatfinder nutzen zu können. Deine Emailadresse, auf die später der Plagiatsreport verschickt wird, reicht aus.

Größtmögliche Sicherheit durch hohe Qualität des Plagiatfinders 

BachelorPrint ist es sehr wichtig, dass der Plagiatfinder besonders gründlich ist und tatsächlich jedes einzelne Wort deiner wissenschaftlichen Arbeit prüft! Bei vielen anderen Anbietern findet lediglich die Kontrolle jedes zweiten, oder sogar dritten Satzes statt. Damit kann kein sicheres Ergebnis erzielt werden. 

 

Viele Universitäten und Hochschulen vertrauen deshalb auch auf den Plagiatfinder von BachelorPrint!

Der Plagiatfinder speichert nicht deine Daten! 

Nach der Prüfung deiner Studienarbeit werden deine Daten gelöscht. So behältst du die völlige Kontrolle über die Verbreitung deiner Daten und deiner wissenschaftlichen Arbeit. 

Transparente Preise für die Nutzung des Plagiatfinders 

Die Preisgestaltung von BachelorPrint ist transparent und fair. Es laueren keine Überraschungen in Form von versteckten Zusatzkosten auf dich. Der Preis wird abhängig von der Seitenlänge deiner Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit etc. kalkuliert. 

 

 

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