Kontakt aufnehmen

Oder ruf uns einfach an unter
+49 721 981 939 20

  /  Campusjäger Karriereguide  /  Bewerbung  /  Kreative Bewerbung: So beeindruckst du Personaler

Kreative Bewerbung: So beeindruckst du Personaler
Dein ultimativer Guide

Personaler haben es nicht leicht in der heutigen Zeit – gerade wenn sie bei einem großen Unternehmen angestellt sind. Denn kaum ist eine neue Stelle ausgeschrieben, werden sie mit hunderten und aberhunderten Bewerbungen überflutet. Wie soll ein Mensch so viele Unterlagen durchlesen und gründlich bewerten?

Richtig: gar nicht. Dafür ist weder Zeit noch Geld da. Personaler lesen daher meist nur die ersten zwei Sätze einer Bewerbung – wer hier nicht schon überzeugt, wird rigoros aussortiert. Kurz und schmerzlos.

Für dich und deine Bewerbung lautet die wichtigste Regel daher: herausstechen, beeindrucken, im Gedächtnis bleiben. Dann ist dir das Vorstellungsgespräch trotz großer Konkurrenz sicher.

Wie du das mit ganz einfachen Tricks schaffst und was du dabei unbedingt beachten musst, erfährst du hier.

Du brauchst dringend einen Job? Dann bewirb dich noch heute mit wenigen Klicks auf hunderte Jobs und sichere dir schon morgen dein erstes Vorstellungsgespräch!

Inhalt

Was bringt dir eine kreative Bewerbung?

Eine Standardbewerbung ist natürlich um einiges weniger aufwendig, als eine kreative. Und du wirst dich vielleicht fragen, ob es den ganzen Aufwand überhaupt wert ist, wo du doch so viel Arbeitserfahrung und super Noten vorzuweisen hast.

Verständlich, schließlich geht es letztendlich um deine Fähigkeiten und nicht darum, wie spannend deine Bewerbung war. Nur gibt es da ein kleines Problem: der Personaler weiß überhaupt nichts von deinen Talenten. Nachdem er die ersten zwei Sätze deines Anschreibens gelesen hat, schmeißt er sie nämlich im hohen Bogen in den Papierkorb. Denn diese Einleitung liest er schon zum tausendsten Mal und er kann sie nicht mehr hören.

Es reicht nicht, einfach nur talentiert zu sein. Du musst deine Talente auch verkaufen können – nicht ohne Grund steckt das Wort „Werbung” in Bewerbung. Sieh dich beziehungsweise deine Arbeitskraft als Produkt, das du dem Unternehmen schmackhaft machen willst. Der Personaler soll, ähnlich wie bei einer tatsächlichen Werbung, überzeugt werden, dass er keinen 08/15-Arbeitnehmer vor sich hat, sondern den besten auf dem Markt. Aber um als solcher wahrgenommen zu werden, darfst du dich nicht als einer von vielen präsentieren. Du musst herausstechen, um beeindrucken zu können.

Besonders bei Berufen, in denen Verkaufstalent oder Überzeugungskraft gefragt ist, wird hierauf schon bei der Bewerbung großen Wert gelegt. Denn wenn sich ein Bewerber schon selbst nicht verkaufen, andere nicht von sich überzeugen kann – wie sollte er dann die Produkte oder Ideen des Unternehmen verkaufen und durchsetzen können?

Aber eine kreative Bewerbung kann noch mehr, als dich nur von deinen Mitbewerbern abzuheben – sie kann auch verschlossen geglaubte Türen öffnen. Bewirbst du dich beispielsweise bei einem namhaften Konzern, erfüllst jedoch nicht die gewünschten Kriterien, wirst du meist ganz schnell aussortiert. Nicht aber, wenn du den Personaler mit deiner Bewerbung beeindruckst und so neugierig machst, dass er dich einfach kennenlernen muss.

7 Tipps für eine originelle Bewerbung

Eine kreative Bewerbung ist nicht einfach mal so geschrieben – du musst dir die Stellenanzeige und das Unternehmen anschauen und deine Bewerbung genau auf sie und ihre Anforderungen zuschneiden. Gute Recherche ist die Grundlage jeder guten Bewerbung, egal ob kreativ oder klassisch. Kennst du das genau Stellenprofil und die Unternehmensphilosophie kannst du diese als Ausgangspunkt deiner Ideen nutzen.

Die folgenden 7 Tipps werden dir dabei helfen:

  1. Beginne mit einem starken ersten Satz.
    Wie oben schon erwähnt, haben Personaler oft nur wenig Zeit für deine Bewerbung. Daher sollten schon die ersten paar Sätze deines Anschreibens sein Interesse wecken und ihm Lust machen weiterzulesen. Wenn du Hilfe oder Inspiration suchst, dann schau dir Zeitschriften und Tageszeitungen an: Welche Artikel springen dir sofort ins Gesicht? Warum? Wie hat der Autor die Überschrift und den Text des Artikels gestaltet, dass du ihn lesen wolltest? Was ist dir sonst noch (textlich) aufgefallen?

    Schreibe am besten mehrere Versionen der Einleitung, zeige diese deinen Freunden und Bekannten und bitte sie, die beste auszuwählen.

    Beispiel: „Mit einer Optimierung Ihres Produktionsprozesses könnten Sie bis zu 75 Prozent der Kosten einsparen. Ich habe mich auf Prozessoptimierungen spezialisiert und würde mich gerne dieser Aufgabe stellen. Und das sogar praktisch kostenlos – Sie würden schließlich ein vielfaches meines Gehalts einsparen. So gesehen würde ich Sie sogar dafür bezahlen.”

  2. Kommuniziere auch deine Schwächen.
    Mit deiner Bewerbung möchtest du dich natürlich besonders gut darstellen und deine Talente hervorheben. Und das ist auch gut und richtig so. Aber jeder Personaler weiß, dass du nicht perfekt bist – warum dich also so darstellen? Es zeugt von guter Selbsteinschätzung und wirkt viel sympathischer, wenn du in deinem Lebenslauf auch eine Rubrik „Was ich nicht kann” oder „Meine Schwächen” stehen hast.

    Aber Vorsicht: Du solltest hier keine Eigenschaften angeben, die für die Stelle essentiell sind. Beispielsweise solltest du als Lehrer keine „Angst vor Präsentationen” haben, oder als Abteilungsleiter „schüchtern sein”. Auch solltest du nicht versuchen zu lügen oder eigentlich positive Charakterzüge als negativ zu verkaufen. Formulierungen, wie „übermotiviert” oder „zu viele Überstunden” solltest du daher eher vermeiden. Liste lieber wahre, aber nicht dramatische Schwächen von dir auf, zum Beispiel „auf Französisch verhandeln” oder „gelegentlicher Tollpatsch”.

  3. Beende dein Anschreiben mit einem Cliffhanger.
    Dein Anschreiben sollte im besten Fall wie eine gute Serie aufgebaut sein – der Personaler soll schon mit dem ersten Satz gefesselt werden und den Text gespannt bis zum Ende durchlesen. Dein Anschreiben bildet jedoch nur die Pilotfolge, die restlichen Unterlagen sollen schließlich auch gründlich angeschaut werden. Ein Cliffhanger am Ende deines Anschreibens bewirkt genau das: Der Personaler kann kaum erwarten mehr über dich zu erfahren und blättert gespannt weiter.

  4. Gestalte deinen Lebenslauf als Zeitstrahl.
    Einen gewöhnlichen Lebenslauf kann jeder. Und wirklich anschaulich ist er auch nicht. Statt deinen Werdegang daher einfach untereinander aufzulisten, kannst du ihn in einen übersichtlichen Zeitstrahl packen. Wie kreativ du hierbei wirst, ist ganz dir überlassen. Wichtig ist nur, dass du bei der Gestaltung nicht ins Lächerliche oder Chaotische abrutschst und alle Informationen gut zu erkennen sind.

  5. Übernimm das Corporate Design.
    Du solltest in deiner Bewerbung immer erklären, warum du unbedingt bei diesem und keinem anderen Unternehmen arbeiten willst und darstellen, inwiefern du dich mit dem Unternehmen verbunden fühlst. Als kleines i-Tüpfelchen kannst du deine Verbundenheit zum Unternehmen zusätzlich auch optisch zeigen, indem du ihr Corporate Design übernimmst. Wenn du dir also einen kleinen Pluspunkt verdienen willst, dann verwende für deine Bewerbungsunterlagen die Farben und Schriftart des Unternehmens.

    kreative Lego-Bewerbung

     

  6. Zeig was du kannst.
    Reden ist Silber, zeigen ist Gold – zumindest in Sachen Bewerbung. Denn wahrscheinlich wird jeder deiner Mitbewerber von seinen Fähigkeiten und Talenten sprechen, doch die wenigsten werden diese tatsächlich unter Beweis stellen. Und genau hier liegt dein Vorteil. Denn wenn du vorab schon (initiativ) ein für das Unternehmen relevantes Projekt bearbeitest, beziehungsweise eine Arbeitsprobe anfertigst und dich damit bewirbst, überzeugst du direkt mit Taten. Du behauptest nicht nur etwas zu können, du tust es wirklich. Und das macht mächtig Eindruck.

  7. Nutze ein ungewöhnliches Medium.
    Gerade bei kreativen Berufen oder modernen Unternehmen kommen ausgefallene Bewerbungen besonders gut an. Überlege dir also, ob du statt der gewöhnlichen Mappe eine Videobewerbung oder einen Bewerbungssong versuchst. Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt – sei also mutig und probiere mal etwas ganz anderes. Hier einige Beispiele zur Inspiration.

    Schaffst du es, die Personaler tatsächlich mit etwas zu überraschen, was sie vorher noch nie gesehen haben, ist dir das Vorstellungsgespräch so gut wie sicher. Es lohnt sich also, etwas Zeit in die Ideensuche zu investieren – sie wird sich sehr wahrscheinlich vielfach auszahlen.

    Aber Vorsicht: Nicht immer ist eine so außergewöhnliche Bewerbung angebracht. Bewirbst du dich beispielsweise auf eine Stelle, bei der Seriosität und vertrauenswürdiges Auftreten gefordert sind (beispielsweise bei einer Bank oder Versicherung), sollte auch deine Bewerbung diese Werte ausstrahlen.

Wann ist eine kreative Bewerbung angebracht?

Eine kreative Bewerbung kann sehr erfolgreich sein – aber auch total in die Hose gehen. Denn in manchen Berufen passt das einfach nicht. Stell dir nur mal vor, ein Arzt würde sich mit einem total verrückten Video bewerben, in dem er mit OP-Besteck jongliert. Würdest du dich gerne von ihm behandeln lassen? Oder würdest du dir lieber eine pflichtbewusste, gut ausgebildete Person wünschen? Wahrscheinlich eher letzteres.

Daher solltest du, bevor du dich für eine ausgefallene Bewerbung entscheidest, sicher gehen, dass sie tatsächlich zu der ausgeschriebenen Stelle passt. Falls du dir nicht sicher bist, dann denke lieber etwas kleiner: Verwende ein schönes, modernes Bewerbungsdesign, übernimm die Unternehmensfarben und tobe dich eher beim Anschreiben aus. Dieses sollte ungeachtet der Branche immer spannend sein und das Interesse des Personalers wecken – nur eben einmal auf ausgefallene, das andere mal auf sehr niveauvolle Art. Kreativ kannst du jedenfalls bei beiden Varianten sein.

Bei folgenden Berufen sind deiner Kreativität jedoch keine Grenzen gesetzt, denn hier werden originelle Bewerbungen nicht nur gern gesehen, sondern oft sogar erwartet:

Kreative Bewerbung: No-Gos

Je ausgefallener deine Bewerbung, desto schmaler der Grat zwischen einem genialen Einfall und einem absoluten Reinfall. Und wenn du nicht aufpasst, schießt du schnell mal über das Ziel hinaus und schreckst deinen gewünschten Arbeitgeber eher ab, als ihn zu beeindrucken. Daher solltest du folgende Fettnäpfchen unbedingt vermeiden:

  • Deine Bewerbung hat kein klares Konzept.
    Das allerwichtigste bei einer kreativen Bewerbung ist der Gedanke dahinter. Er muss einzigartig, schlau und vor allem einfach sein. Je simpler deine Idee, desto beeindruckender ist sie. Denn jeder andere vor dir hat sie übersehen oder ist nicht darauf gekommen, obwohl sie doch im Grunde total einfach ist.

    Besteht deine Bewerbung dagegen aus einer Aneinanderreihung vieler kleiner Ideen, oder ist das Konzept dahinter so kompliziert, dass es nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, wirst du keinen Erfolg haben. Denn sie wirkt zusammengewürfelt und wie gewollt und nicht gekonnt. Und das spricht nicht gerade für dich und deine Fähigkeiten.

  • Deine Bewerbung sieht schlecht gemacht aus.
    Die Idee hinter deiner Bewerbung kann noch so schlau und kreativ sein – wenn sie von dir nicht gut umgesetzt wird, wirkt sie schnell amateurhaft und schlampig. Genauso wie du und deine Arbeitsweise. Und so jemanden möchte kein Unternehmen bei sich haben.

  • Es herrscht ein großes Durcheinander.
    Deine Bewerbung sollte trotz aller Kreativität ihren Zweck erfüllen; nämlich so gut und bequem wie möglich über deine Person informieren. Der Personaler sollte schnell und einfach auf die wichtigsten Informationen zugreifen können und keinen extra Aufwand haben. Sind deine Unterlagen bzw. Informationen jedoch durcheinander, unübersichtlich oder sogar versteckt, wird sich kaum ein Personaler die Mühe machen, sie zu ordnen und zusammenzutragen. Er wird deine Bewerbung mangels Zeit einfach aussortieren. Zeit ist ja schließlich Geld.

  • Die Datei ist zu groß.
    Wenn du eine digitale Bewerbung machst, solltest du unbedingt auf die Dateigröße achten. Denn ist sie zu groß, lässt sie sich entweder nicht gut verschicken oder sie verursacht Probleme im Mail-System des Unternehmens. Und oft kommen zu große Dateien automatisch in den Spam-Ordner, wo sie in ewige Vergessenheit geraten.

    Auch von einer Zip-Datei solltest du unbedingt die Finger lassen, denn um diese zu öffnen braucht der Personaler ein extra Programm. Und hat er das nicht, wird er sich kaum die Mühe machen, dieses herunterzuladen oder mit diesem zu kämpfen.

    Um Probleme zu vermeiden, sollte deine Bewerbung daher nicht größer als 5MB sein. Worauf du bei einer digitalen Bewerbung sonst noch achten musst, erfährst du in unserem Guide für E-Mail-Bewerbungen.

  • Dein Foto sieht unprofessionell aus.
    Nur weil du dich auf ungewöhnliche Art und Weise bewirbst, heißt das nicht, dass du kein professionelles Bewerbungsfoto brauchst. Ein Foto aus dem privaten Fotoalbum sieht zwar vielleicht lustiger oder vorteilhafter aus – dennoch ist es für deine Bewerbung ungeeignet.

    Einzige Ausnahme hierbei bilden Werbeagenturen – hier geht es darum dich menschlich und sympathisch zu zeigen, mit all deinen Ecken und Kanten. Daher könnte ein steifes Bewerbungsfoto in diesem Fall sogar eher negativ wirken.

  • Du übertreibst es mit der Gestaltung.
    Deine Bewerbung sollte ohne Frage optisch schön gestaltet sein. Vielleicht auch ein bisschen verrückt. Oder lustig. Aber Einhörner, Glitzerstaub und Strasssteinchen haben in beziehungsweise auf deinen Unterlagen nichts zu suchen. Das wirkt amateurhaft, unschön und kindisch.

  • Du wirkst eingebildet und respektlos.
    Natürlich solltest du stets von dir und deinen Fähigkeiten überzeugt sein. Denn wie sonst solltest du diese glaubhaft an den Personaler verkaufen können? Dennoch darfst du zu keinem Zeitpunkt ins Hochnäsige oder gar Respektlose abrutschen.

    Prahle daher nicht mit deinen Talenten, sondern stelle sie unter Beweis. Und statt zu sagen wie wertvoll du bist, solltest du dies den Personaler durch deine Qualitäten und Argumente selbst erkennen lassen. Diesen solltest du übrigens auf keinen Fall ungefragt duzen – das kann schnell respektlos wirken, auch wenn das Unternehmen sonst einen sehr lockeren Eindruck macht. Bleibe im Zweifel daher immer so höflich wie möglich.

Erfolgreich bewerben in 5 Minuten – So geht’s

Wie bei der Partnersuche kommt es auch bei Bewerbungen nicht gut an, wenn dein Gegenüber das Gefühl hat, einer von vielen zu sein. Doch mit einer Standardmappe erweckst du genau diesen Eindruck. Nimmst du dir allerdings Zeit für eine kreative Bewerbung, so zeigt das Motivation, Einfallsreichtum und Durchsetzungsvermögen. Alles Eigenschaften, die von Personalern sehr hoch angesehen werden.

Wenn du allerdings nicht sehr viel Zeit zur Verfügung hast oder dringend einen Job suchst, solltest du von einer solch aufwendigen Bewerbung eher absehen. Denn unter Zeitdruck kann der Schuss schnell mal nach hinten losgehen.

Doch eine Standardbewerbung ist hier auch nicht die Lösung – schließlich ist diese ja ebenso erfolglos. Und genau aus dieser Zwickmühle möchten wir dich und andere Studenten mit unserem automatisierten Bewerbungsprozess herausholen.

Und so funktioniert’s: Du meldest dich kostenlos in unserem Jobportal an und suchst dir passende Stellenangebote aus. Auf die kannst du dich dann mit wenigen Klicks und ohne Anschreiben bewerben – pro Bewerbung brauchst du so nicht mal 5 Minuten. Wir geben dir dann Bescheid, wann und wo dein Vorstellungsgespräch stattfindet. Und wenn du möchtest, suchen wir in der Zwischenzeit noch nach weiteren Jobangeboten für dich. Alles kostenlos und mit so wenig Aufwand wie möglich. Also worauf wartest du noch?

Jetzt Vorstellungsgespräch sichern

Favorit "Rundum-Sorglos-Paket"

zufriedener Bewerber

Durch Campusjäger ganz unverhofft zum Traumjob gefunden...war eigentlich schon anderweitig versorgt ;) - Danke!

Und so verhelfen wir auch dir zum Traumjob:

Erstelle ein kostenloses Profil
Bewirb dich auf passende Jobs
Wir bringen dich ins Bewerbungsgespräch
Jetzt loslegen!

Jobs und Praktika finden

Wir haben 1489 spannende Jobs und Praktika bei Arbeitgebern aus den unterschiedlichsten Branchen für dich.

Campusjäger GmbH hat 4,81 von 5 Sternen | 111 Bewertungen auf ProvenExpert.com

Beliebteste Artikel
Diese Artikel fanden andere besonders hilfreich:

Die richtige Kleidung zum Vorstellungsgespräch

Die Wahl des richtigen Outfits für ein Vorstellungsgespräch ist nicht einfach. So gehst du stilsicher in dein nächstes Bewerbungsgespräch! Und los geht's!

Zum Artikel

Praktikum: 11 Tipps fürs Vorstellungsgespräch

Du wurdest zum Vorstellungsgespräch für ein Praktikum eingeladen? Diese 11 Tipps helfen dir, deinen potentiellen Arbeitgeber von dir zu überzeugen!

Zum Artikel

So klappt die Bewerbung fürs Praktikum [inkl. Muster Anschreiben]

Du möchtest ein Praktikum machen, weißt aber nicht so recht, was alles in die Bewerbung muss? Mit unseren Tipps und Musteranschreiben unterstützen wir dich.

Zum Artikel

Campusjäger Puls-Check

Wollen Studenten lieber bei Startups oder Konzernen arbeiten? Oder vielleicht sogar selbst gründen? Diese Fragen und noch viel mehr beantworten wir hier!

Zum Artikel

111 Fragen im Vorstellungsgespräch [Fragenkatalog]

Welche Fragen erwarten dich im Vorstellungsgespräch? Beantworte diese 111 Fragen und dich kann kein Personaler mehr kalt erwischen.

Zum Artikel

Klausurvorbereitung 48h vor der Prüfung? So geht's

Klausur und noch nichts gelernt? Keine Panik – mit dieser Lernplan-Vorlage schaffst du die Klausurvorbereitung in nur 48h! Glaubst du nicht? Probier's aus!

Zum Artikel

Die perfekte Bewerbung für dein Praxissemester

Du musst im Studium ein Praxissemester machen? Oder hast einfach nur Lust dazu? Erfahre jetzt, was du für eine perfekte Bewerbung beachten musst.

Zum Artikel

Krankenversicherung für Studenten

Krankenversicherungen können mit ihren ganzen Regelungen für Verwirrung sorgen. Gerade mit limitiertem Einkommen ist es wichtig, den Durchblick zu haben.

Zum Artikel

Praxissemester: Recht auf Mindestlohn?

Steht dir im Praxissemester der Mindestlohn zu? Was kannst du verlangen und was nicht? Erfahre hier, welche Vorschriften gelten und welche Rechte du hast.

Zum Artikel

Was macht die Assistenz der Geschäftsführung?

Die Assistenz der Geschäftsführung weiß alles über eine Firma: Sie kennt Mitarbeiter, Kunden und Partner, unterstützt die Chefetage und löscht jeden Brand.

Zum Artikel

Daniels Jobsuche mit Campusjäger [Erfahrungsbericht]

Du brauchst einen Job, aber weißt noch nicht so recht wo, wie und wann? Dann lies dir als Idee Daniels Campusjäger Erfahrungen durch.

Zum Artikel

Studium abbrechen – und dann?

Du bist dir nicht sicher, ob du dein Studium abbrechen sollst? Verschaffe dir mit unseren Tipps mehr Klarheit und triff die richtige Entscheidung.

Zum Artikel

Unglücklich im Job – Kündigen als letzter Weg

Dein Job macht dir keinen Spaß mehr, du bist unglücklich und quälst dich nur noch zur Arbeit? Dann solltest du kündigen. Wir zeigen dir, wie du vorgehst.

Zum Artikel

Hobbys im Lebenslauf – Interessiert das jemanden?

Hobbys und Interessen hat jeder. Doch welche solltest du angeben, um den Job zu bekommen? Wo Gefahren lauern findest du in diesem Artikel raus.

Zum Artikel

Kündigung in der Probezeit – Das ist jetzt wichtig

Gerade angefangen und schon willst du den Job hinwerfen? Kann passieren. Erfahre, worauf du achten musst, wenn du noch in der Probezeit kündigen willst.

Zum Artikel
Du suchst einen Job oder ein Praktikum? Melde dich jetzt kostenlos an
Dein erstes Bewerbungsgespräch könnte schon morgen sein!